Neuer Monitor- Farbprobleme

  • Ich hatte ne Website in einem gut abgewogenden Farbstil erstellt war so in einem warmen gelb bis orange Farbton gehalten. Das sah auch an den unterschiedlichsten Monitoren ziemlich gleich aus. Auch auf unterschiedlichen Rechnern und unterschiedlichen Systemen. Nun habe ich mir einen neuen (Flachbild)monitor mit neuen Rechner und Winddows Vista statt Windows 98 zugelegt. Leider geraten jetzt die schönen Farbtöne eher in einen grünlich-grauen Bereich-sowohl bei den Hintergrundfarben als auch den Grafiken. Ich habe versucht Einstellungen an dem Monitor vorzunehmen, das hat aber keine Wirkung erzielt. Woran kann es liegen und was kann man da tun?
    Micha

  • moin, moin,
    das klingt ja nach einer richtigen no-name-Kiste. War da eine CD dabei, mit einem Monitorprofil, das man in Vista laden könnte? Darüber hinaus wärs denkbar, dass deine Grafikkarte ein Tool installiert, mit dem man was einstellen kann. Bei einer ATI-Karte solltest du Zugriff auf ein "ATI catalyst contriol center" haben. Steff

  • Da war außer der VistaCD nur noch eine für den Fall der Vorinstalation und ein CD Drivers and Utilities CD dabei. Außerdem bekam ich eine Fehlermeldung als ich versucht habe Quick Gamma zu verwenden:

    Zitat

    Quick Gamma kann auf diesem Computer nicht verwendet werden. Die eingebaute Grafikkarte hat keine ladbare Farbtabelle .

    Was kann ich da tun?
    Michael

  • Das sind die technischen Daten:


    Und der Support befindet sich hier:
    https://www.csl-computer.com/shop/shop_content.php?coID=10
    Micha

  • Kann sein, dass du jetzt für den Billigkauf büßt, egal ...
    Die NVidia Grafikkarte installiert ganz sicher ein Tool, mit dem man auf die Farbdarstellung Einfluss nehmen kann. Such mal bitte sorgfältig danach!

  • Habe nichts passendes gefunden, weis auch ehrlich gesagt nicht wonach ich da suchen soll. Jedoch vermute ich das Problem auch weniger bei der Grafikkarte als viel mehr beim Monitor, weil nämlich ich gestern erst den alten Rechner noch mal dran hatte (am neuen Monitor) um ein paar Daten nach zu brennen, damit ich sie in Vista integrieren konnte und da sah alles auf den neuen Monitor genauso farbig aus wie vom neuen Rechner. Da war ne ganz andere Grafikkarte drinne (Elsa-kombiniert mit Fernsehkarte). Am alten Röhrenmonitor sah noch alles OK aus. Wie kann das sein? Für mich sieht das so aus als wenn lediglich der Monitor nachgestellt werden muss. Das hab ich auch schon versucht am Monitor selber, aber das bringt nicht die Wirkung die erzielt werden soll.
    Micha

  • Dann hättest du eben nicht
    a. den billigsten Monitor
    b. bei einem Billigversender, ohne die Möglichkeit, ihn vorher mal anzusehen,
    nehmen dürfen.
    Das kann und muss man vor dem Kauf entscheiden: ein paar Euro mehr investieren oder volles Risiko.


    Steff

  • Der Monitor hört sich reichlich schrottig an.


    Ich gehe mal davon aus, das dieser nur einen RGB Anschluss hat und du ergo auf die offensichtlich miese Wandlung des Signals von analog zu digital angewiesen bist. Was manchaml noch die Wende bringt, ist ein anderes Kabel zu verwenden. Ich habe hier auch einen Monitor, den ich schon auf den Müll werfen wollte, wegen Anschluss eines Notebooks an den Monitor habe ich dann ein anderes Kabel genutzt, um den Monitor anzuschließen und siehe da, das Ding hat wieder eine manierliche Ausgabe gezeigt. Das Kabel auch an den eigentlich angeschlossenen Rechner dran und auch dort war es wieder in Ordnung. In meinem Fall war das Kabel aber auch 5 Jahre alt, bei einem neuen Monitor fände ich das schon schräg, aber mal für Spass ein anderes Kabel checken ist eine Möglichkeit. Falls sich beim dem Teil überhaupt das Kabel tauschen lässt, wenns so ne richtige Billigkiste ist, dann ist das fest verdrahtet.


    Ansonsten beim nächsten mal immer darauf achten, das du in jedem Fall einen Monitor und eine Grafikkarte mit DVI Anschluss erwirbst, Flachbildschirme stellen das Bild auf digitaler Basis dar. Deine Grafikkarte erstellt das Bild ebenfalls digital. Zum Transport via RGB-Kabel wird das Signal vom digitalen Graka-Bild in ein analoges umgewandelt und dann vom Monitor wieder in ein digitales übersetzt zu werden. Bei einem per DVI angeschlossenen Monitor bleibt das Signal einfach digital und muss nicht 2 mal umgerechnet werden. Per DVI angeschlossene Monitore liefern also immer ein besseres Bild. Die analoge RGB Variante war nur für Röhrenmonitore notwendig, da diese analog arbeiten.


    So long,


    skip

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    Hunde in der Großstadt: Guck mal wo ich fast reingetreten bin.....

  • Ich habe gerade gesehen am Rückteil des Monitors befindet sich auch noch ein Anschluss für ein zweites Kabel und der Gegenpol am PC auch. Der kommt mir ein wenig fremd vor