Grunderwerb Steuerlich geltend machen

  • Hallo, bin ganz Neu und hab gleich eine Frage:


    Meine Mutter hat bis einschließlich 2006 meine Steuererklärung gemacht.
    Jetzt ist es nun so......ich habe ende 2007 ein Grundstück gekauft. Muss ich dann nun wie ein Hausbesitzer mir meine Erklärung von einem Steuerberater machen lassen???
    Hab ich durch das Grundstück steuerliche Vor- bzw Nachteile?


    Meine 2. Frage gilt dem Elterngeld. Wird es so angesehen, wie ein normales Arbeitsverhältnis, weil man es ja angeben muss?! Oder ist das nur reine Info?


    mfg


    Darius

  • moin auch,


    zu erst wäre zu klären: privat oder gewerblich genutztes Grundstück?


    bei privater Nutzung kannst du keine Zinsen o.ä. "absetzen", also ziemlich egal.
    bei gewerblicher Nutzung gibt es mehrere Möglichkeiten, ich würde einen Stb. sehr empfehlen, zumindest eine Beratung

  • moin auch,


    zu erst wäre zu klären: privat oder gewerblich genutztes Grundstück?



    Guten morgen, also es handelt es sich um ein Privates Grundstück, dass jetzt zum Privaten Zweck bebaut wird.


    mfg

  • Guten morgen, also es handelt es sich um ein Privates Grundstück, dass jetzt zum Privaten Zweck bebaut wird.


    Dann hat sich das ja erledigt.


    Zitat

    Meine 2. Frage gilt dem Elterngeld. Wird es so angesehen, wie ein normales Arbeitsverhältnis, weil man es ja angeben muss?! Oder ist das nur reine Info?


    Was meinst Du genau mit "so angesehen"? Das Elterngeld an sich ist steuerfrei, aber:


    "Steuernachzahlung wahrscheinlich


    Familien mit Elterngeld müssen mit einiger Wahrscheinlichkeit Steuern nachzahlen. Das Elterngeld selbst ist nicht steuerpflichtig. Es löst jedoch den so genannten Progressionsvorbehalt aus. Das heißt: Für das Einkommen des Ehepaars ist ein höherer Steuersatz zu zahlen. Er entspricht dem Satz, der zu zahlen wäre, wenn auch das Elterngeld als Einkommen gewertet wird. Das wird beim Lohnsteuerabzug jedoch nicht berücksichtigt. Die Lohnsteuer, die der Arbeitgeber vom Gehalt des weiter berufstätigen Partners abzieht, wird deshalb oft nicht ausreichen. Dementsprechend droht nach Abgabe der Steuererklärung eine Steuernachzahlung. Sie kann mehr als 2 000 Euro ausmachen."


    http://www.test.de/themen/kind…eldung/-/1442848/1442848/


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