Bild für Ansichtskarte aufbereiten

Liebe Traumprojekt Benutzer,

wie Ihr sicherlich bemerkt habt, ist das Traumprojekt eine gewisse Zeit nicht erreichbar gewesen.
Der Hauptgrund dafür ist, dass es einen Betreiberwechsel gegeben hat.
Nähere Info´s dazu bekommt Ihr in einem separaten Thema.

Bitte gebt uns etwas Zeit den Wechsel reibungslos über die Bühne zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen Traumprojekt-Team
  • Hallo,


    sowas macht man nicht in Photoshop, sondern bei der Aufnahme. ;)
    Einfach in der späten Nachmittagssonne mit Polfilter fotografieren und du hast den knackigsten Himmel, den du dir vorstellen kannst.


    In Photoshop kannst du z.B. mit der selektiven Farbkorrektur das Blau im Himmel abdunkeln, was einen ähnlichen Effekt hat.

  • .. also ich hab ja schon mit der simplen Auto-Tonwertkorrektur aus regnerischen Bildern schöne Sommeraufnahmen machen können *lol* .. aber ob das dann für den Druck einer Ansichtkarte reichen würde .. ;)

  • aber habe auch den Eindruck, das die beim Drucken noch was an den Farben drehen


    Und genau hier sollte die Diskussion ansetzen!


    Selbst wenn die Farben in Photoshop und in RGB leuchtend und kräftig aussehen, müssen Sie entsprechend für den Druck aufbereitet werden, über den richtigen Farbauftrag, Farbseparation, Farbprofil, ggf. Einsatz von Sonderfarben. Ich bin nicht qualifiziert, darauf zu antworten.


    Vielleicht könnten sich einige Printer zu Wort melden.

  • Als nicht Printer:


    An Sonderfarben glaube ich beim Foto-Druck weniger, machen da ja selten Sinn, da die Farbwechsel so oft vorkommen, dass da eine Sonderfarbe kein Sinn macht.
    Thema RGB ... man sollte sein Foto natürlich als erstes in CMYK konvertieren, da es wenig Sinn macht in RGB erst alles zu pushen um dann am Ende zu bemerken, das man es nicht in CMYK abbilden kann. Farbauftrag kann hier schon ein Thema sein und da sollte man dann auch zusehen, dass man den Auftrag bei Überschreitung der oft angegeben 300% nicht global beschneidet, da sonst viele andere Farbbereiche auch matt werden können.
    Aber es liegt ja auch nicht nur an den gelieferten Daten, auch das Druckverfahren, die Papiersorte, die Beschichtung usw. wirken sich sehr stark auf das Erscheinungsbild aus.
    Es ist also nicht alleine ein Thema der Postproduction.


    Da hier das Schlagwort Ansicht-/Postkarte gefallen ist, sollte vor der ganzen Diskussion nun auch erst mal das Druckverfahren genannt werden. Geht es hier wirklich um richtigen Druck, oder wird beabsichtigt, das ganze durch einen der vielen Fotobelichter zu realisieren, denn diese bieten heute ja auch schon Produkte in diesem Sektor an.


    Kurz um: Es sollten erst mal die Rahmenbedingungen klar definiert sein, sonst ist es nur ein Gestocher im Salat!