Photoshop oder Gimp?

  • Ich habe zuletzt versucht ein Foto für unsere Webseite mit GIMP zu bearbeiten. Einige Partien sollten aufgehellt werden, dazu habe ich mehrer Ebenen erstellt und eine Auswahl erstellt von der Partie, die dunkler sein soll. Es ist mir zwar ganz gut gelungen, aber mit Photoshop auf der Arbeit ging es genauer und schneller. Das Ergebnis ist aber durchaus vergleichbar und für den Betrachter auf der Webseite gibt es kaum einen Unterschied.

  • Mit Gimp konnte ich nie wirklich was anfangen. Für ganz einfache Sachen habe ich lange Zeit auf Paint.NET zurückgegriffen. Kannst es dir ja mal anschauen. Aber an Photoshop führt dann auf lange Sicht doch nichts vorbei wenn die Ansprüche steigen (meine Meinung)

  • ... aber durch die neue Cloud ist Photoshop für jeden bezahlbar geworden.


    für den durchschnittlichen Besucher dieses Forums ist eine monatliche Gebühr von 25€ nur für Photoshop ein sehr hoher Preis. 4 Jahre Nutzungsdauer >> 1200€. Und kommerzielle Nutzer dürften auf die Stimmen hier wenig wert legen.

  • Also ganz ehrlich Leute, 25 Euro im Monat soll teuer sein?! Ich kenne Leute, die zahlen 30-50 Euro pro Monat für ein Sky-Abo oder ähnliches. Dann einfach mal am Wochenende auf ein oder zwei Bier verzichten :).


    Ich denke, dass wenn man Photoshop öfter nutzt - auch als Privatperson - 25 Euro vollkommen im Rahmen und auch bezahlbar sind.

  • .. ich als Mitglied eines Haushaltes, der offiziell wohl zur "Mittelschicht" zählt (Mann Klempner, plus Kindergeld und die 100 Euro, die ich dazuverdiene) sage dazu:
    25 Euro sind verdammt viel Geld. Und nein, wir leisten uns auch kein Sky-Abo, wir gehen am Wochenende nicht raus, und wenn mal Geld über ist, kauf ich davon Schuhe für meine Tochter.
    Nein, wir verhungern nicht, ich würde unseren Lebensstandard als "normal" bezeichnen. Aber wenn man alle laufenden Kosten zusammenzählt, ist halt auch kaum was bis nichts mehr übrig. Und wenn doch, legt man es weg, falls die Waschmaschine kaputt geht.
    Ja, ich bin froh, daß ich vor einigen Jahren Photoshop 6.0 für 50 Euro kaufen konnte, und ich nutze es immer noch^^

  • Für den privaten Nutzer reicht gimp meiner Meinung nach vollkommen aus und vorallem ist es kostenlos. Photoshop empfiehlt sich nur , wenn man seine Fotos professionell bearbeiten will und das Programm häufig verwendet ansonsten ist es rausgeschmissenes Geld.

  • Für eine effiziente Bildretusche fehlen Gimp meiner Meinung nach viele Werkzeuge, die Photoshop seit Programm-Generationen bietet, darunter das magnetische Lasso für Freisteller oder die Option, gelöschte Bereiche abhängig von der Umgebung zu füllen. Stärken von Gimp, der intern im RGB-Modus mit 8 Bit Farbtiefe arbeitet, sind gute Tools für natürliches Malen oder das Maßband... aber mehr nicht,....meine Meinung!