Import aus China: Kleingewerbe ja oder nein?

  • Liebes Forum,


    ich bin Student und plane, demnächst, bzw. sobald ich über hinreichendes Know-How verfüge, ein Gewerbe anzumelden.
    Es geht um einen Ebay-Shop, in dem ich aus China importierte Ware, überwiegend Rucksäcke, Gürtel, Geldbörsen, Billig-Schmuck und dergleichen verkaufen will.
    Dass die Idee keineswegs originell ist und es viel Konkurrenz gibt, ist mir bewusst, aber ich denke, ein kleines Stück vom Kuchen ist definitiv drin, wenn man es clever angeht.


    Je mehr ich mich jedoch mit diesem Thema beschäftige, desto mehr Fragen kommen auf, die sich per Google-Recherche nicht ohne Weiteres beantworten lassen.


    Frage 1:
    Ist es angesichts Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren sinnvoll, von der Kleingewerberegelung Gebrauch zu machen?
    Da das Finanzamt in diesem Fall keine USt erstattet, könnte man die gezahlte Einfuhr-USt (zumindest teilweise) auf den Verkaufspreis übertragen, um sich das Geld quasi vom Kunden wieder zu holen, ohne auf der Rechnung eine USt auszuweisen.
    Spricht da irgendwas dagegen?


    Frage 2:
    Angenommen, ich nutze die Kleingewerberegelung nicht.
    Was genau bringt mir das im Hinblick auf mein Vorhaben, abgesehen davon, dass ich mir vom Finanzamt die USt erstatten lassen kann? Mache ich dadurch mehr Gewinn, als mit der oben geschilderte Vorgehensweise?
    Der erhebliche Aufwand für Buchführung etc. schreckt mich ein wenig ab, da ich die Sache zunächst nur als Nebenerwerb betreiben will.
    Meine Umsätze werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Grenzen des Kleinunternehmertums überschreiten.


    Frage 3:
    Ich habe, übermotiviert wie ich bin, bereits einige Waren aus China bestellt, die für den gewerblichen Weiterverkauf vorgesehen sind.
    Dummerweise bin ich erst später auf das Thema Zoll/Einfuhr gestoßen.
    Die Waren sind bereits eingetroffen, ohne dass eine Bearbeitung durch den Zoll stattgefunden hat, da die Seller diese offensichtlich entsprechend ausgewiesen haben.
    Wenn ich diese Artikel jetzt bei Ebay verkaufen will, muss ich sie vermutlich rückwirkend durch den Zoll versteuern und ggf. Gebühren abführen (wobei diese aufgrund einzelner Bestellungen unter 150 € wohl nicht anfallen).
    Stimmt das soweit?



    Das wär's erstmal.
    Sorry, dass ich hier direkt mit so einer Textwand ankomme, ohne vorher etwas beigetragen zu haben.
    Sollte jemand noch grundsätzliche Anmerkungen haben, wäre ich dafür sehr dankbar!

    4 Mal editiert, zuletzt von Woyzeck ()

  • Liebes Forum,


    Hallo Woyzeck, ich stelle mal kurz um:


    Zitat

    Sorry, dass ich hier direkt mit so einer Textwand ankomme, ohne vorher etwas beigetragen zu haben.


    Das ist nicht so schlimm, nur die Forensuche hättest du auch selbst schon mal benutzen können.


    Zitat

    ich bin Student und plane, demnächst, bzw. sobald ich über hinreichendes Know-How verfüge, ein Gewerbe anzumelden.
    Es geht um einen Ebay-Shop, in dem ich aus China importierte Ware, überwiegend Rucksäcke, Gürtel, Geldbörsen, Billig-Schmuck und dergleichen verkaufen will.


    Benutze mal bitte die Forensuche zum Thema "China" (und guck unten bei "Ähnliche Themen"). Und dann überleg dir das nochmal.


    Zitat

    Dass die Idee keineswegs originell ist und es viel Konkurrenz gibt, ist mir bewusst, aber ich denke, ein kleines Stück vom Kuchen ist definitiv drin, wenn man es clever angeht.


    Wenn du meinst. Kann allerdings auch ein sehr kostspieliges Abenteuer werden, von dem du noch lange was hast, finanziell gesehen ;)


    Zitat

    Ist es angesichts Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren sinnvoll, von der Kleingewerberegelung Gebrauch zu machen?


    Es gibt keine "Kleingewerberegelung", es gibt auch kein "Kleingewerbe". Es gibt nur die Kleinunternehmerregelung: http://www.traum-projekt.com/f…faq-kleinunternehmer.html


    Zitat

    Da das Finanzamt in diesem Fall keine USt erstattet,


    Lies dir mal bitte die FAQ gut durch. Das Finanzamt erstattet dir nur die Differenz zwischen der von dir verausgabten und der eingenommenen USt.


    Zitat

    könnte man die gezahlte Einfuhr-USt (zumindest teilweise) auf den Verkaufspreis übertragen, um sich das Geld quasi vom Kunden wieder zu holen, ohne auf der Rechnung eine USt auszuweisen. Spricht da irgendwas dagegen?


    Nein, da spricht nichts dagegen, du _musst_ ja deine Kosten in den Endverbraucherpreis einrechnen.


    Zitat

    Frage 2:
    Angenommen, ich nutze die Kleingewerberegelung nicht.
    Was genau bringt mir das im Hinblick auf mein Vorhaben, abgesehen davon, dass ich mir vom Finanzamt die USt erstatten lassen kann? Mache ich dadurch mehr Gewinn, als mit der oben geschilderte Vorgehensweise?


    Kommt darauf an, unter https://www.e-recht24.de/artik…egelung-umsatzsteuer.html findet sich ein Beispiel.


    Zitat

    Der erhebliche Aufwand für Buchführung etc. schreckt mich ein wenig ab, da ich die Sache zunächst nur als Nebenerwerb betreiben will.


    Aufwand wirst du mehr als genug haben, von dem du jetzt noch nichts ahnst. Es geht sofort los:


    Zitat

    Frage 3:
    Ich habe, übermotiviert wie ich bin, bereits einige Waren aus China bestellt, die für den gewerblichen Weiterverkauf vorgesehen sind.
    Dummerweise bin ich erst später auf das Thema Zoll/Einfuhr gestoßen.
    Die Waren sind bereits eingetroffen, ohne dass eine Bearbeitung durch den Zoll stattgefunden hat, da die Seller diese offensichtlich entsprechend ausgewiesen haben.


    Tja, dann hast du jetzt die Arbeit damit.


    Du musst damit nämlich selbst zum Zoll, die Einfuhrumsatzsteuer bezahlen und eben die Zölle, soweit welche anfallen. Und hoffentlich hast du dir da keine Plagiate bestellt. Die behält der Zoll dann gleich zur Vernichtung ein und der Ärger geht erst richtig los ...


    Zitat

    Wenn ich diese Artikel jetzt bei Ebay verkaufen will, muss ich sie vermutlich rückwirkend durch den Zoll versteuern und ggf. Gebühren abführen (wobei diese aufgrund einzelner Bestellungen unter 150 € wohl nicht anfallen).
    Stimmt das soweit?


    Siehe oben. Und außerdem musst du ganz dringend ein Gewerbe anmelden. Die Finanzämter kennen ebay nämlich auch und wenn du da anfängt, Neuware zu verhökern, werden die schnell hellhörig. Spätestens dann, wenn ein Konkurrent dich anschwärzt, weil du offensichtlich gewerblich mit Neuware handelst, ohne die ganzen Pflichten, die ein Gewerbetreibender hat, vom Widerrufsrecht über das Thema Verpackungsverordnung bis hin zur Europäische Chemikalienverordnung REACH …


    copy

  • Danke für die ausführliche Antwort!


    Benutze mal bitte die Forensuche zum Thema "China" (und guck unten bei "Ähnliche Themen"). Und dann überleg dir das nochmal.


    Ich habe die China-Themen hier gelesen.
    Ich plane weder, irgendwelche Containerladungen zu bestellen, um dann gescammed zu werden, noch will ich ein eigenes Produkt in China produzieren lassen, Plagiate verticken oder ähnliches. Es geht einzig um den Verkauf billiger No-Name-Massenware ohne großartige rechtliche Auflagen. Ich habe zunächst auch weder vor, noch die Möglichkeit, wesentlich mehr als einen mittleren 3-stelligen Betrag pro Monat umzusetzen.


    Zitat


    Wenn du meinst. Kann allerdings auch ein sehr kostspieliges Abenteuer werden, von dem du noch lange was hast, finanziell gesehen ;)


    Genau das will ich vermeiden, indem ich mich im Vorfeld informiere, was ja gefühlt 99% der "Gründer" hier nicht tun, bevor sie sich mit ihrem Gewerbe in die Sch**** reiten.


    Zitat


    Es gibt keine "Kleingewerberegelung", es gibt auch kein "Kleingewerbe". Es gibt nur die Kleinunternehmerregelung: http://www.traum-projekt.com/f…faq-kleinunternehmer.html


    Sorry, das hab ich begrifflich durcheinander gebracht, aber scheinbar wurde ja deutlich, was gemeint ist.
    Ein Kleingewerbe gibt es übrigens durchaus (https://de.wikipedia.org/wiki/Kleingewerbe), auch wenn ich im Titel dieses Threads fälschlicherweise von Kleingewerbe spreche, anstatt von der Kleinunternehmerregelung.


    Zitat


    Lies dir mal bitte die FAQ gut durch. Das Finanzamt erstattet dir nur die Differenz zwischen der von dir verausgabten und der eingenommenen USt.


    Ja, das war mir gestern noch nicht ganz klar. Letztlich ist es wohl günstiger, nur die EinfuhrUSt zu zahlen und den Verkaufspreis dann festzulegen, ohne diesen nochmal versteuern zu müssen, richtig?



    Zitat

    Kommt darauf an, unter https://www.e-recht24.de/artik…egelung-umsatzsteuer.html findet sich ein Beispiel.


    Da ich so gut wie ausschließlich an Privatleute verkaufen werde, spielt es keine Rolle, ob ich USt auf den Rechnungen ausweisen kann oder nicht, ergo ist die Kleinunternehmerregelung für mich vermutlich sinnvoll.




    S. oben.
    Auch wenn meine Fragen etwas laienhaft rübergekommen sind, bin ich nicht so naiv, wie du mit deinem Hinweis auf die Plagiate implizierst. Dass ich das Zeug jetzt beim Zoll versteuern muss, ist absolut unproblematisch.


    Zitat


    Siehe oben. Und außerdem musst du ganz dringend ein Gewerbe anmelden. Die Finanzämter kennen ebay nämlich auch und wenn du da anfängt, Neuware zu verhökern, werden die schnell hellhörig.
    Spätestens dann, wenn ein Konkurrent dich anschwärzt, weil du offensichtlich gewerblich mit Neuware handelst, ohne die ganzen Pflichten, die ein Gewerbetreibender hat, vom Widerrufsrecht über das Thema Verpackungsverordnung bis hin zur Europäische Chemikalienverordnung REACH …
    copy


    Ich werde mich rechtlich komplett über eine Mitgliedschaft bei händlerbund.de absichern, damit mir bei ebay niemand ans Bein pi**** kann.
    Dass ich ein Gewerbe anmelden muss, um Sachen bei ebay zu verkaufen, ist mir klar.
    Die Basics habe ich mir durchaus schon angelesen, auch wenn das hier offensichtlich nicht deutlich geworden ist.

    3 Mal editiert, zuletzt von Woyzeck ()

  • Nimm es nicht persönlich. Die Mehrheit der Fragesteller hat in der Tat wenig Ahnung, sehen billige Ware aus China und hoffen auf die schnelle Mark. Daß Du eine Ausnahme bist ist in Deinem Anfangspost nicht zu erkennen. Wenn die Umsatzsteuer für Dich schon "erheblichen Aufwand" bedeutet, liegt eben die Vermutung nahe, daß Dir der Aufwand für den Rest nicht klar ist - denn die ist nun wirklich ne Kleinigkeit im Vergleich.
    Copy will Dich nur vor Schlimmerem bewahren^^

  • Nimm es nicht persönlich. Die Mehrheit der Fragesteller hat in der Tat wenig Ahnung, sehen billige Ware aus China und hoffen auf die schnelle Mark. Daß Du eine Ausnahme bist ist in Deinem Anfangspost nicht zu erkennen. Wenn die Umsatzsteuer für Dich schon "erheblichen Aufwand" bedeutet, liegt eben die Vermutung nahe, daß Dir der Aufwand für den Rest nicht klar ist - denn die ist nun wirklich ne Kleinigkeit im Vergleich.
    Copy will Dich nur vor Schlimmerem bewahren^^


    Ich habe nirgends geschrieben, dass die Umsatzsteuer für mich erheblicher Aufwand ist.
    Es ging dabei um die doppelte Buchführung und eigentlich ging es mir auch grundsätzlich nicht darum, mein Vorhaben hier gegenüber Leuten zu rechtfertigen, die meinen Text bestenfalls quergelesen haben, mir dann Sachen in den Mund bzw. auf die Tastatur legen, die ich nicht geschrieben hab und dann erzählen, ich soll's mir "nochmal überlegen".
    Ich habe wie gesagt ohnehin nicht vor, ein Gewerbe anzumelden, bevor ich nicht genau weiß, was auf mich zukommt, aber anstatt hier konkrete Tipps zu geben, wird lieber pauschal auf einen ominösen Aufwand verwiesen, mit dem Unterton "Das kriegst du sowieso nicht auf die Reihe!"
    Darf ich fragen, was Dich/Euch qualifiziert, um Leuten hier Tipps zur Selbstständigkeit, besonders im Bezug auf Handel/Import, zu geben und was ihr selbst mit Eurem Gewerbe auf die Reihe gebracht habt?
    Nur um die Antworten besser einordnen zu können.

    8 Mal editiert, zuletzt von Woyzeck ()

  • Ich habe nirgends geschrieben, dass die Umsatzsteuer für mich erheblicher Aufwand ist.
    Es ging dabei um die doppelte Buchführung


    Ach ja?


    Zitat

    Angenommen, ich nutze die Kleingewerberegelung nicht.
    Was genau bringt mir das im Hinblick auf mein Vorhaben, abgesehen davon, dass ich mir vom Finanzamt die USt erstatten lassen kann? Mache ich dadurch mehr Gewinn, als mit der oben geschilderte Vorgehensweise?
    Mache ich dadurch mehr Gewinn, als mit der oben geschilderte Vorgehensweise?
    Der erhebliche Aufwand für Buchführung etc. schreckt mich ein wenig ab,


    Ich lese da nichts von doppelter Buchführung, dafür aber einen direkten Kontext zu KU-Regelung und Umsatzsteuer und einem – wie schreibst du gleich? - "ominösen Aufwand" ...


    Zitat

    und eigentlich ging es mir auch grundsätzlich nicht darum, mein Vorhaben hier gegenüber Leuten zu rechtfertigen, die meinen Text bestenfalls quergelesen haben,


    ... aber du bist ja super vorbereitet und brauchst keine weitere Hilfe. Viel Erfolg mit deinem Unternehmen & ein schönes Leben noch.


    Und falls du in einer stillen Minute mal darüber nachdenken möchtest, was hier gerade falsch läuft: Wir können ein Vorhaben nur auf Grundlage dessen beurteilen, was jemand schreibt. Und davon, was du schon alles gelesen haben willst und zu wissen glaubst und was dir alles klar sei, hast du wenig geschrieben. Das schiebst du jetzt nach. In einem äusserst pampigen, unangemessen Ton. So nicht.

  • Ach ja?


    Ich lese da nichts von doppelter Buchführung, dafür aber einen direkten Kontext zu KU-Regelung und Umsatzsteuer und einem – wie schreibst du gleich? - "ominösen Aufwand" ...


    Ich bezog mich auf eine Situation, in der ich als Vollkaufmann im Handelsregister eingetragen bin, weil ich dachte, dass das die Alternative zum "Kleingewerbe" ist, ohne zu wissen, dass es zunächst nur um die Kleinunternehmerregelung geht und der Status als Kaufmann vom Umsatz abhängt. Tut mir leid, dass das nicht deutlich geworden ist.


    Zitat


    Und falls du in einer stillen Minute mal darüber nachdenken möchtest, was hier gerade falsch läuft: Wir können ein Vorhaben nur auf Grundlage dessen beurteilen, was jemand schreibt. Und davon, was du schon alles gelesen haben willst und zu wissen glaubst und was dir alles klar sei, hast du wenig geschrieben. Das schiebst du jetzt nach. In einem äusserst pampigen, unangemessen Ton. So nicht.


    Die "freundliche" Agenda hier im Forum ist mir durchaus geläufig und ich hatte nicht die Absicht, pampig zu werden, aber hier hat man das Gefühl, als Vollhorst behandelt zu werden, sobald man das Wort "China" schreibt und weil einem als Anfänger einige Sachen naturgemäß nicht ganz klar sind.

  • Ich bezog mich auf eine Situation, in der ich als Vollkaufmann im Handelsregister eingetragen bin,


    Es wird immer abenteuerlicher. caipi


    Zitat

    Die "freundliche" Agenda hier im Forum ist mir durchaus geläufig und ich hatte nicht die Absicht, pampig zu werden, aber hier hat man das Gefühl, als Vollhorst behandelt zu werden, sobald man das Wort "China" schreibt und weil einem als Anfänger einige Sachen naturgemäß nicht ganz klar sind.


    Versuche doch beim nächsten Mal einfach den Eindruck zu erwecken, kein Vollhorst zu sein und formuliere deine Fragen so, dass man erkennen kann, das da jemand wenigstens die Basics drauf hat.

  • Zitat

    Ich bezog mich auf eine Situation, in der ich als Vollkaufmann im Handelsregister eingetragen bin, weil ich dachte, dass das die Alternative zum "Kleingewerbe" ist, ohne zu wissen, dass es zunächst nur um die Kleinunternehmerregelung geht


    .. und wir können nicht hellsehen. Deine ursprüngliche Aussage war die eines "Vollhorst", der eben noch keine Ahnung von der KU-Regelung hat.
    Und weder ich noch copy haben Deinen Text nur "quergelesen". Die ganzen Sachen, die Du zusätzlich geschrieben hast, kommen in Deinem Eingangspost nicht vor. Und die Stelle, wo Du von "erheblichem Aufwand" in Zusammenhang mit der Umsatzsteuer sprichst, hat copy Dir auch schon rauskopiert.


    Meine Güte, eigentlich wollte ich nur den Blow von copys direkter Art etwas abschwächen. Also nett sein. Aber gut, dann halt nicht.


    Meine Qualifikation? Ich bin seit 2004 selbständig und mache meine Buchführung und Steuerklärung selbst. Es nennt sich "Erfahrung", die manchen Anfängern weiterhelfen kann. Da Dein Wissen offenbar darüber hinaus geht, bist Du für dieses Forum überqualifiziert und solltest Dich direkt an Steuerberater / Anwälte / Handelskammern etc. wenden. Viel Erfolg.

  • Hallo,

    wenn Du Schmuck aus China importieren möchtest, würde ich Dir Trade11 empfehlen.

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