Was waren eure ersten PCs?

  • Hallo wildmieze

    mit deinem 386er warst du ja schon mit Hyper-Geschwindigkeit unterwegs. ^^Meiner war ein 8088er mit sagenhaften 512 KB Ram. Die Diskettenschieberei war ein Hit. Damit die DOS-Programme schneller liefen, habe ich 128 KB als sog. RAM-Disk abgezeigt, die Programme ins RAM-Disk kopiert und dort gestartet. Ich war auch der stolze Besitzer eines 24 Nadeldruckers (Star LC 24-10). Bei dem monotonen Geräusch konnte man super einschlafen! :sleeping:

    Gruß HMV

  • Ja, Nadeldrucker waren toll :) .. wir hatten einen 9-Nadeldrucker am C64, mit Endlospapier und mehreren Farbbändern und haben damit Glückwunschkarten und Banner mit dem Print Shop gemacht, der hatte diese Hypno-Animation beim Laden und Drucken .. mom .. ahh, da .. boah is datt lange her ..[IMG:https://motherboard-images.vice.com/content-images/contentimage/34369/1465153574067434.gif]



    .. am PC hatten wir recht schnell einen Tintenstrahldrucker .. müsste ein HP Deskjet gewesen sein, schweineteuer, genauso wie dann das erste CD-Laufwerk (einfache Geschwindigkeit).
    Wenn man so zurückblickt, ist es schon echt irre, was sich in den letzten 25-30 Jahren so getan hat.

  • Ein Nadeldrucker mit Endlospapier war auch mein "Erster". Das Papier lag im Karton, auf dem Fussboden. Musste immer schön ausgerichtet werden. Ein HP-Deskjet war auch mein erster Tintenstrahler. Kostete um die 1000 Franken. Für damalige Verhältnisse ein "Super-Ausdruck":)

  • Meinen ersten richtigen Rechner hatte ich 1998. Wenn ich mich recht erinnere war es ein Pentium 1 mit 200 MHz und 32 MB Ram. Er war zur damaligen Zeit auch schon mehr als 2 Jahre alt, da ich ihn gebraucht gekauft habe. Die Festplatte war auch winzig, ich glaub nur ca. 6 GB haben drauf gepasst. Mein iPhone hatte vor 10 Jahren mehr Speicherplatz. ;)

  • Also wenn ich mich recht erinnere war mein aller erster PC der Commodore 64, liebevoll wurde er früher auch immer Brotkasten genannt - was ihm natürlich bei weitem nicht gerecht wurde. Die schöne alte Zeit mit den Diskettenstapeln

    Aller Laster Anfang ist schwer.

  • Also ich hatte ja mal die Idee, meinen Pentium 4 passiv zu kühlen, im Winter, hat auch genau bis zum nächsten Sommer gehalten. Der Nachfolger wurde ebenfalls wieder passiv gekühlt... Da hat das dann schon deutlich besser funktioniert... ^^



  • Hallo Geronimo,

    ein schöner Einblick in dein Passiv-Kühlungs-Projekt. Das es nur im Winter funktioniert hat, kann ich mir gut vorstellen. Als einzigen Lüfter sehe ich den an der Rückseite. Dieser saugt aber nur an und erzeugt kaum eine Strömung durch die Rippen des CPU-Kühlers. Wenn rechts noch ein Lüfter gesessen hätte sehe die Sache schon etwas besser aus. Die alten Pentium CPU's zeichnen sich durch eine hohe Verlustwärme/Abwärme aus.

    5 bis 10 Grad Unterschied zwischen Winter und Sommer Raumtemperaturen bringen die CPU Temperatur schnell an die 90°C. Wenn es weiter steigt, greift schaltet die CPU einfach ab oder fällt nach Monaten dem Hitzetod zum Opfer.

    Die Standard-Kühler die Intel den CPU-Packungen beilegt haben einen kleinen Durchmesser und müssen sehr hoch drehen damit die Wärme abgeführt wird. Dadurch sind sie laut und kreischen. Auf meiner schon betagten CPU hab ich damals einen dicken Noctua Kühler mit zwei 120er Lüftern verbaut. Die hört man kaum. Trotzdem ist das lauteste Teil die Quadro 4000 Grafikkarte. Selbst schuld, ich wollte so ein Teil fürs Rendern haben.


    Gruß HMV

  • Also das auf dem Bild ist bereits der Nachfolger. Der ist Jahre so gelaufen. Wenn das Gehäuse dicht ist, kann die hinten durch Gehäuse- und Netzteil-Lüfter ausgeblasene Luft nur vorne wieder einströmen, so dass auch ohne einblasenden Lüfter auf der Vorderseite ein optimaler Luftstrom entsteht. Ich denke der Lüfter auf der Vorderseite würde den Luftstrom sogar behindern.