Was waren eure ersten PCs?

  • Also ich hatte ja mal die Idee, meinen Pentium 4 passiv zu kühlen, im Winter, hat auch genau bis zum nächsten Sommer gehalten. Der Nachfolger wurde ebenfalls wieder passiv gekühlt... Da hat das dann schon deutlich besser funktioniert... ^^



  • Hallo Geronimo,

    ein schöner Einblick in dein Passiv-Kühlungs-Projekt. Das es nur im Winter funktioniert hat, kann ich mir gut vorstellen. Als einzigen Lüfter sehe ich den an der Rückseite. Dieser saugt aber nur an und erzeugt kaum eine Strömung durch die Rippen des CPU-Kühlers. Wenn rechts noch ein Lüfter gesessen hätte sehe die Sache schon etwas besser aus. Die alten Pentium CPU's zeichnen sich durch eine hohe Verlustwärme/Abwärme aus.

    5 bis 10 Grad Unterschied zwischen Winter und Sommer Raumtemperaturen bringen die CPU Temperatur schnell an die 90°C. Wenn es weiter steigt, greift schaltet die CPU einfach ab oder fällt nach Monaten dem Hitzetod zum Opfer.

    Die Standard-Kühler die Intel den CPU-Packungen beilegt haben einen kleinen Durchmesser und müssen sehr hoch drehen damit die Wärme abgeführt wird. Dadurch sind sie laut und kreischen. Auf meiner schon betagten CPU hab ich damals einen dicken Noctua Kühler mit zwei 120er Lüftern verbaut. Die hört man kaum. Trotzdem ist das lauteste Teil die Quadro 4000 Grafikkarte. Selbst schuld, ich wollte so ein Teil fürs Rendern haben.


    Gruß HMV

  • Also das auf dem Bild ist bereits der Nachfolger. Der ist Jahre so gelaufen. Wenn das Gehäuse dicht ist, kann die hinten durch Gehäuse- und Netzteil-Lüfter ausgeblasene Luft nur vorne wieder einströmen, so dass auch ohne einblasenden Lüfter auf der Vorderseite ein optimaler Luftstrom entsteht. Ich denke der Lüfter auf der Vorderseite würde den Luftstrom sogar behindern.