Rechtsform für die erste Gründung mit einer App

  • Hallo,


    Ein sehr guter Freund und ich haben schon länger mit dem Gedanken gespielt uns ein 2tes einkommen zu ermöglichen durch eine Nebentätigkeit.

    Jetzt soll das ganze so Langsam starten wir haben beschlossen mit einer App, die wir im App-Store anbieten werden, einnahmen durch verschiedene In-App kauf Möglichkeiten und etwas Dezenter Werbung zu erzielen.

    Zu Beginn hatten wir an eine Gründung einer GbR gedacht, nach vermutlich zu langem Recherchieren und Informationen zusammentragen sind wir uns nicht mehr sicher, ob das für unser vorhaben die richtige Rechts/Geschäftsform ist.

    Wir haben damit nicht vor irgendwie schnell das große Geld zu machen, wir möchten uns kontinuierlich etwas Standfestes aufbauen und nach Möglichkeiten erweitern.

    Jetzt stellen sich uns die folgenden Fragen:

    Welche Rechtsform ist für das Vorhaben am besten geeignet?

    Können wir in unser Vorhaben erneut investieren? z. B. Startkapital ist aufgebraucht und es müssen noch anfallende Kosten gedeckt werden.

    Wenn wir Gewinne erzielen wie können/dürfen diese ausgeschüttet werden?


    Das ein oder andere wird uns ja von der Rechtsform für die wir uns am Schluß entscheiden vorgegeben wie z. B. EÜR, Freibeträge usw.

    Wir möchten nicht gleich am Anfang alles falsch machen, vielleicht gehen wir auch einfach nur zu kompliziert an das ganze Projekt dran und machen uns zu viele Gedanken.

    Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Tipp und Trick, der uns weiterhelfen kann deswegen möchte ich mich jezt schon einmal bei euch bedanken. DANKE:)


    P.s falls ihr mehr Informationen braucht einfach fragen.

  • Geronimo

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Für "größere" Sachen denke ist eine UG sinnvoll, wenn du auf Haftungsbeschränkung aus bist.

    Wenn das ganze ohne viel Aufwand passieren soll, könntet ihr beide auch nur ein Gewerbe (Einzelunternehmen) gründen und untereinander einen Vertrag machen über Kosten/Gewinn-Aufteilung.


    Dann bindet ihr euch nicht gegenseitig in ein "größeres" Gewerbe.