psd dateien drucken?

  • Hi ziriander,


    klar kannst Du das dann auch für den Druck verwenden. Je nach Ausrüstung und Wissensstand der Druckerei entsprechend das PDF generiert. Am sichersten ist der Weg über PostScript-Datei und dann im Distiller das PDF erzeugt, da InDesign intern die Fonts als DoppelByte-Font CID-kodiert handelt, auch so in die PDF beim direkten Export weiterleitet und zum problemlosen Weiterverarbeiten selbiger ein recht aktueller PostScriptInterpreter notwendig ist.


    Falls in der .psd Transparenzen enthalten sind, kannst (beim direkten Export) oder musst (beim PostScript Weg), diese bei der Ausgabe reduzieren (Verflachen/flatten).


    Gruß
    der Tom

    Holzauge ist wachsam!

  • Bei einem nicht geeigneten PS-Interpreter gibts unterschiedlichstes Verhalten, kann sein, daß die Datei generell abgelehnt wird, im Bezug auf die CID kodierten Schriften kann's aber auch zu "komischem Verhalten" kommen, teils "tanzende" Buchstaben, kann zum Weglassen der Umlaute führen.


    Entweder ein Eps oder in eine Datei gedruckt (PostScript) umgeht das CID Problem.

    Holzauge ist wachsam!

  • Zitat von ziriander

    Wo kann man den mehr über die "CID" erfahren?

    guet Frage, nächste. Ich schau mal ob ich was finde.


    Nagel mich jetzt nicht fest, aber ich glaube auch ID 2 verfährt schon so. Kannst Du ja aber eigentlich selbst prüfen in dem Du bei einem so ertsellten PDF mal die Schriftinfo's abrufst (bei geöffnetem PDF, über dem Scrollbalken ein kleiner Pfeil nach rechts oder links, dann geht ein PopUp auf und da ists dabei), da steht dann die kodierung und der Schrifttyp dabei.

    Holzauge ist wachsam!

  • ich hab was gefunden, und zwar hier drin: Quelle .


    Ich hab die entsprechenden Seiten mal, der Einfachheit halber, aus dem komplett Dokument entnommen und in den Anhang geklebt.


    Gruß
    der Tom


    [Nachtrag]das Zeug läuft auf Adobe RIPs ab Version 3011 problemlos, entspricht in etwa des PostScriptInterpreters des Distiller 5[/Nachtrag]

    Holzauge ist wachsam!