Beiträge von His.Master's.Voice

    Wer keinen zusätzlich PWM Stecker auf seinem Board frei hat um z.B. Gehäuselüfter über das Bios zu steuern hat 2 Optionen.


    Option 1: Man besorge sich ein 3,5" Einbau-Lüftersteuerung mit diesen schicken Drehknöpfen (Potis) womit die Spannung stufenlos zwischen 5 und 12 V geregelt wird. 12 Volt volle Drehzahl, 5V kleinste Drehzahl.


    Option 2: Es wird ein freier 4-pin Molex Stecker von der Netzteilspannungsversorgung angezapft. Wer keinen freien freien 4-pin Molex findet besorgt sich ein Y-Kabel und baut es ein.Man hat jetzt drei Möglichkeiten: entweder man zapft das schwarze und gelbe Kabel (12 Volt) oder das gelbe und rote (7 Volt) oder das rote und schwarze Kabel (5 Volt) an.

    In diesem Fall ist die Regelung nicht stufenlos (wie bei Option 1) jedoch sollte dies für pure Gehäuselüfter ausreichen.
    Viele Lüfter laufen jedoch mit der niedrigsten Spannung von 5 Volt nicht, dann sollten die 7 V benutzt werden.

    Hallo BlueVector,

    deine Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da sie von gleich mehreren Faktoren abhängt. Wenn du damit deine Brötchen, sprich Unterhalt verdienen musst, wirst du eine gewisse Anlaufzeit einplanen müssen. Du bist vielleicht erst mal regional etwas bekannt und solltest daher ständig die Werbetrommel rühren um Aufträge für Vorführungen zu erhalten. Sprich alle Parks die eine kleine Bühne haben ansprechen. Als Beispiel sind die Puppentheater Vorführungen im Gruga-Park Essen im Sommer bei den Kleinen und Großen sehr beliebt.


    Ein Autokauf ist in gewisser Weise immer ein Verlust, a) vom Wertverlust, b) von den Betriebs- und Wartungskosten. Wenn dich dies in keine finanzielle Schieflage bringt würde ich glatt sagen "wer nicht wagt, der nicht gewinnt". Andere geben auch tausende von Euro z.B. für ihre Fotoausrüstung etc. aus.

    Bisher hatte ich nie einen Grund über Hosteurope zu meckern, dass die Server in Frankreich stehen war für mich persönlich nicht sehr relevant. Den Support habe ich kaum in Anspruch genommen.

    Ein Freund ist mit einem Server bei All-Inkl. und sehr zufrieden. Deren Support war immer sehr freundlich und hilfreich, was vielleicht auch an dem etwas höherpreisigen Produkt lag.


    Neuerdings ist auch ein Auswahlkriterium inwieweit der Provider Let's Encrypt unterstützt. Viele bieten die Unterstützung gar nicht an, da sie natürlich ihre eigenen Zertifikate gegen Aufpreis verkaufen wollen. Da ich keinen Root-Zugriff habe (nur Webspace) muss ich alle 3 Monate die Zertifikate bei HE händisch erneuern. Bei einem kleinen Zoo an Domains kann dies auf die Dauer lästig werden.

    Hallo Spider67,


    wie vermutet wird in der js Datei eine Überprüfung auf eine 10 stellige US-Telefonnummer vorgenommen. Eine Einhaltung des sog. Patterns (pattern:'(000) 000-0000') wie in der js Datei vorgegeben scheint nicht zu funktionieren.


    Schalte die Überprüfung der Telefon-Nr. doch einfach wie folgt ab. Bei der Mobil Nr. wird ja auch nicht geprüft.

    Ändere in der html Datei folgenden Part

    Code
    1. <td><div align="center"><span id="sprytextfield9">
    2. <input type="text" name="Telefonnummer" id="Telefonnummer" required/>
    3. <span class="textfieldRequiredMsg">Es muss ein Wert angegeben werden.</span><span class="textfieldInvalidFormatMsg"        >Ungültiges Format.</span></span></div></td>

    zu -->

    Code
    1. <td><div align="center">
    2. <input type="text" name="Telefonnummer" id="Telefonnummer" required/>
    3. </div></td>

    Hallo Spider67,

    aus Mangel des 2-ten Teils, ich denke dies sollte evtl. die Javascript und CSS Datei sein, kann hier nur geraten werden. Es wäre schön, wenn der html Part geordnet und eingerückt wär.

    Dann rate ich mal. Vielleicht liegt der Ursprung des Scriptes (SpryValidationTextField.js) in Amerika und prüft ob die Telefon Nr. 10 Zahlen enthält. Die ersten drei (123) kennzeichnen die Region in dem Staat und jeder Staat hat mehrere davon. Die nächsten drei (456) für den Stadtteil, die letzten vier (7890) für die eigentliche Nummer.

    Die Anmerkung des Vorgesetzten zum "Workflow" kann man unterschiedlich interpretieren. Die Aussage ist aus meiner Sicht nicht eindeutig!

    Schwammige Formulierungen werden oft gewählt, wenn der Redner selber unsicher ist.

    Zu einem guten Teamklima gehören mehrere Faktoren.


    Seitens der Mitarbeiter

    1. Können - ist der Mitarbeiter der Aufgabe gewachsen (hat er das Wissen, Ausbildung dazu)

    2. Wollen - Ist er noch motiviert

    3. Antrieb


    Seitens des Vorgesetzten

    1. Klare Zielvorgaben - Wenn der Mitarbeiter die Ziele nicht kennt, wie soll er dann den Job richtig machen

    2. Ressourcen - Steht das Personal und die Arbeitsmittel ausreichend zur Verfügung

    3. Info - Weiß der Chef was läuft und wo bei den Mitarbeitern der Schuh drückt

    4. Feedback - Gibt er Feedback zur Arbeit, Lob, konstruktive Kritik und korrigiert er Fehlverhalten einzelner oder des Teams

    5. Regeln - zur Erledigung der Arbeit, Verhalten anderer gegenüber

    6. Regelwissen

    7. Dürfen - Mitarbeiter könnten die Arbeit, Thematik erledigen, dürfen es aber nicht

    8. Passende Aufgabe - Passt er überhaupt auf die Stelle, Qualifikation etc.


    Um es krass auszudrücken. Fehlt einer dieser Punkte oder werden sie nicht erfüllt, entsteht ein schlechtes Teamklima. Der Klassiker ist hierbei, dass Mitarbeiter nicht gelernt haben sich anderen gegenüber zu benehmen. Im Gegenzug wird dies durch den Vorgesetzten nicht korrigiert lernt der Mitarbeiter, dass dies keine Konsequenzen hat. Das Kind ist meistens schon durch den Vorgesetzten davor oder noch früher in den Brunnen gefallen.

    Schwierige Mitarbeiter und das daraus entstehende schlechte Teamklima ist unmittelbar ein Produkt aus dem Führungsstiel (Unterlassungen) des Vorgesetzten. Würden sie ihren Job machen, wären schwierige Mitarbeiter und schwache Leistungen ein Fremdwort.

    Dies ist ein sensibles Thema. Eine Lösung für die Konflikte zu finden ist oft sehr schwer. Die Ursache bzw. den Auslöser der Konflikte hast du bereits beschrieben - mangelnde Integration von neuen Mitarbeiter(innen). Dies ist aber nur die Spitze des Eisberges, da gerne auch alte Verletzungen wieder ausgegraben werden und die Sache weiter eskalieren lassen.

    Eine Analyse sollte an erster Stelle stehen. Hierzu sind Einzelgespräche mit jedem erforderlich um zu ergründen wo die Probleme liegen, ohne eine Wertung vorzunehmen (wer Recht oder Unrecht hat spielt keine Rolle). Jeder Mensch hat andere Empfindungen oder eine Schwelle wo für ihn das Fass über läuft.


    Da es schon persönlich geworden ist, bleibt nur die räumliche Trennung der Hauptstreitenden, um eine erste Entspannung rein zu bringen und das sich die Gemüter beruhigen können. Allen mitteilen, dass du an einer Lösung arbeitest, das ein Gespräch mit jedem stattfinden wird, das grundsätzlich keiner Sanktionen zu erwarten hat. Dies ist sehr wichtig!

    Bei den Gesprächen wirst du höchst wahrscheinlich feststellen, dass es um folgende Punkte geht.
    1. fehlender Respekt

    2. Bevormundung

    3. Schikane
    4. Ausgrenzung

    5. falscher Ton


    Das Basis Problem ist, dass man einige Damen und Herren nicht ändern kann, insbesondere wenn sie schon älter sind. Hier geht es um die gute alte Hack-Ordnung. Ich bin älter und der Lehrer - ergo müssen sich die jüngeren unterordnen.

    Das geht schnell in Richtung Mobbing. Gerade bei neue Mitarbeiter(innen) werden Ideen, Anregungen durch alte Hasen blockiert, nach dem Motto, das haben wir schon immer so gemacht. Aus meiner Sicht die absoluten Killerargumente, die eine Firma ruinieren können.
    Sicherlich nervt sowas, doch die Sache ist tot ernst. Das werden viele nicht mehr lange mitmachen. Kündigungen sind die Folge, mit allen Konsequenzen wie Know-How-Verlust etc.

    Du musst deine Truppe jetzt verstärkt führen, Aufgaben konkret verteilen, insbesondere zwischen den zwei Hauptstreitenden. Dabei ist Loyalität und Verständnis für jeden einzelnen oberstes Gebot. In einem weiteren Gespräch mit allen Beteiligten, solltest du klar zum Ausdruck bringen, dass du die o.g. Punkte nicht duldest. Natürlich kann auch externe Hilfe für den Anfang hilfreich sein.