Beiträge von kein_Nick

    Hallo Mozart,


    ich meine damit eine Aussenprüfung meiner Buchführungsunterlagen, habe zwar im Rahmen der EÜR keine "Bücher" in dem Sinne, aber ich denke Du weißt was ich meine.

    Letztlich muss ich ja meine Unterlagen 10 Jahre aufbewahren und das FA kann ja Aussenprüfungen machen.


    VG

    kein_Nick

    Hallo,


    vielleicht etwas speziell die Frage, aber eventuell findet sich ja doch ein Wissender.


    Im Rahmen meiner Einkommenssteuererklärungen gebe ich auch immer die EÜR für meine Gewerbe mit ab. Die Steuerbescheide sind immer unter Vorbehalt der Nachprüfung ergangen.

    Nun habe ich vom FA Bescheide für 2014 bis 2017 erhalten in denen diese Vorbehalte aufgehoben bzw. teilweise aufgehoben werden. Nur bzgl. Kinderfreibeträge und Fortbildungskosten u. ä. bleiben sie unter Vorbehalt.


    Heißt das für mich, dass ich für diese Jahre mit keiner Buchprüfung hinsichtlich der Gewerbe mehr rechnen muss?


    VG kein_Nick

    Ich verstehe die Motivation nicht, weil ja gerade die USt beim Kauf der Anlage nicht ganz unerheblich ins Gewicht fällt.


    Die Motivation?! Ich möchte das eine Gewerbe nicht mit dem Anderen vermischen. Ich sehe die PV-Anlage eher als eine private Investition in meine Zukunft, um so z.B. meinen Eigenverbrauch zu senken und irgendwann (die ersten vernüftigen Akkus kommen langsam auf den Markt) evtl. meinen lokalen Stromversorger nur noch in Spitzenzeiten, wo ich also meinen Eigenbedarf nicht decekn kann, in Anspruch zu nehmen. Das ich dadurch (durch die Stromerzeugung und Einspeisung) unternehmerisch tätig werde, ist eine andere Sache.


    Natürlich könnte ich durch die, beim Kauf der PV-Anlage, gezahlte Vorsteuer, meine zu zahlende Umsatzsteuer beim anderen Gewerbe erheblich mindern.





    Ja. Warum schreist du so?


    Sollte eigentlich nur eine Aussage sein, welche auf den 3. Satz abzielte.



    Danke für Deine Antwort!


    Gruss


    kein_Nick

    Hallo Zusammen,


    ich habe zwei drei Fragen zur GbR.


    Ich betreibe bereits ein Gewerbe und bin dafür auch USt-pflichtig. Nun werde ich auf unser Haus ein PV-Anlage setzen und möchte eigentlich mein Gewerbe und die PV-Anlage, gerade im Hinblick auf die UStVA etc. nicht miteinander vermengen.
    Läßt sich aber nach Aussage des FA nur machen, wenn man eben eine GbR, UG oder oder gründet.


    Wenn ich nun mit meiner Frau eine GbR zum Betrieb der PV-Anlage gründe (eigentlich haben wir ja schon eine GbR ;) ), was muss sollten wir beachten?!


    1. Zum Betrieb der PV-Anlage ist eigentlich keine Gewerbeanmeldung nötig, sofern man es als Einzelperson macht. Wenn ich die Anlage nun als GbR betreiben möchte, muss dann die GbR eine Gewerbeanmeldung, meine Frau eine Gewerbeanmeldung und ich auch nochmals eine Gewerbeanmeldung tätigen?


    2. Für DIE GbR muss dann EINE EÜR gefertigt werden. Die Gewinne / Verluste der GbR werden geteilt auf die Gesellschafter. Muss dann jeder wieder eine Extra-EÜR anfertigen, mit der er im Rahmen der Einkommenssteuererklärung seine Gewinne/Verluste erklärt oder werden Diese einfach bei Gewinn / Verlust aus Gewerbebetrieb eingetragen und als Grundlage die EÜR der GbR begefügt?


    Vielen Dank im Voraus!


    kein_Nick

    Hallo Zusammen,


    im Mai war ich zusammen mit zwei Angestellten (meine Frau und meine Schwiegermutter) sowie meinem Schwiegervater auf einer Messe. Auf grund der Entfernung haben wir in einem Hotel übernachtet.
    Für die 2 Doppelzimmer habe ich inkl. Frühstück 152 Euronen bezahlt.


    Wie buche ich das jetzt am dümmsten?!


    1. Muss ich die Übernachtungskosten auf mich als Unternehmer und auf meine Angestellten aufteilen? Ich denke nicht oder?


    2. Für das Frühstück muss ich pro Person 4,80 Euro vom Zimmerpreis abziehen. Richtig?


    3. Die Übernachtungskosten buche ich dann bei EÜR und EKR03 auf Konto 4676 - Reisekosten Unternehmer Übernachtungsaufwand
    und die Kosten für das Frühstück auf das Konto 4674 - Reisekosten Unternehmer Verpflegungsmehraufwand ?!


    Muss ich irgnedwas beachten? Ist etwas nicht abziehbar?


    Vielen Dank im Voraus!



    Gruss


    kein_Nick

    Warum würde denn für deine Fraue keine private Absicherung in Frage kommen?


    Naja, ich habe es bei meiner Mutter erlebt, wie kompliziert und fast unmöglich es ist, wenn man von der Privaten zurück in die Gesetzliche will/muss.


    Sicherlich ist man m.E.n. in der Privaten besser aufgehoben, aber sie kostet auch mehr als die gesetzliche Versicherung.
    Eine private Altersvorsorge ist natürlich besser, wenn ich überlege was man bei einer privaten RV bekommen würde mit den gleichen Beiträgen.


    Aber es schreckt irgendwie einfach alles ab!

    Darüber hinaus bringt eine GmbH einiges an Mehrkosten mit sich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das rechnet.


    Die Mehrkosten sind mir bekannt, allein schon das Bilanzieren schreckt etwas ab und hinzu kommen natürlich die wegfallenden Steuerfreibeträge, anfallende Kapitalertragssteuer etc.


    Wie gesagt, es sind nur Überlegungen. Und ich glaube fast, das die nachteile überwiegen würden.
    Nur muss man sich ja schon über alle Möglichkeiten informieren.


    Danke!


    Es ist schon ungewöhnlich, dass jemand, der hauptberuflich einer unselbständigen Beschäftigung nachgeht, zwei Angestellte hat.


    Ich würde da als dein Chef nachhaken...




    Das ist schon ok und abgeklärt, darf halt nur einen gewissen zeitlichen Rahmen nicht überschreiten.


    dorintia
    Die KV hat alles geprüft und für gut befunden. Und ich bin eh privat versichert.

    Das Registergericht hat damit keine Probleme.


    Ich würde mich natürl. fragen, wieso du sie nicht direkt anstellst (Einzelunternehmer), sondern Geld über das Konstrukt GmbH verbläst...


    Naja, ich habe das Ganze als Nebentätigkeit bei meinem Arbeitgeber angemeldet.
    Ich habe einen Online-Shop und Ladengeschäft und dazu 2 Angestellte.
    Das Ganze wächst mir aber langsam über den Kopf, also von der Arbeitsbelastung her, sodass mein AG vielleicht irgendwann mal auf die Idee kommt und mir die Nebentätigkeit versagt.
    Da ich aber nicht möchte, dass meine Frau aus der o.g. sozialen Absicherung rausfällt (ist ja doch recht schwierig da evtl. mal wieder reinzukommen), mache ich mir halt Gedanken dahingehend.


    Es sind im Moment aber halt nur Überlegungen.

    Ja kann man... die Beschäftigung eines Fremdgeschäftsführers ist nicht abhängig von der Anzahl der Gesellschafter (> 1)


    Nachteilig ist es grds. erst einmal nicht. Es drängt sich aber die Frage auf, wieso der Gesellschafter es nicht selber macht. GGfs. können die dahinter erkennbaren Gründe selbst nachteilig sein (z.B. ein "verbrannter" Unternehmer lässt mit neuem Kapital seine Frau eine GmbH gründen, in der er Geschäftsführer ist. Gesellschafterstellung will er wg. seiner Schulden vermeiden).


    Klar sowas kommt schon etwas suspekt rüber.
    Aber wäre dies ein Grund für das Registergericht die GmbH nicht einzutragen?!


    Aber mal angenommen, ich gründe eine GmbH und bestelle meine Frau als Geschäftsführerin.
    Gründe dafür wären für mich jetzt in erster Linie die soziale Absicherung (KV, AV, RV etc) meiner Frau.
    Für mich als Gesellschafter wäre es eine reine Kapital-Investition.


    Wie würdest Du das sehen?


    Gruss


    kein_Nick

    Hallo,


    aus reinem Interesse folgende Frage:


    MUSS der Geschäftsführer einer Ein-Personen-GmbH zwingend der alleinige Gesellschafter sein oder kann man auch eine GmbH gründen und als Geschäftsführer jemand "fremden" anstellen?


    Habe bis jetzt immer nur die Variante des geschäftsführenden Gesellschafters gefunden.
    Was würde aber gegn einen fremden Geschäftsführer sprechen?



    Gruss


    kein Nick

    Die finde ich ja eigentlich auch am schlüssigsten!


    Es sind Einnahmen die an der jeweiligen Kasse erzielt wurden und dort ja auch auf der Bon-Rolle unter Kartenzahlung registriert wurden.


    Und Kredit-/EC-Karten sind ja eigentlich wie Bargeld. Selbst Banken werben ja mit solchen Aussagen.

    Hmm,


    also hätte Thomas jetzt nicht seine Antwort geschrieben, hätte ich (nachdem ich den Link gelesen habe) gesagt, ich rechne die Kartenzahlungen aus den Tageseinnahmen raus, buche die Barzahlungen an das Kassenbuch und die Kartenzahlungen nach Zahlungseingang auf das Bankkonto. Als Beleg dafür nehme ich den Ausdruck vom Kassenschnitt und die Händlerbelege.


    An die Variante von Thomas hatte ich auch schon gedacht.


    Wahrscheinlich werde ich mir da wohl mal kostenpflichtige Hilfe von ´nem StB holen.
    Habe keine Lust da irgendwann eins auf den Deckelnzu bekommen.



    Gruss


    kein_Nick

    Hallo Zusammen,


    ich stelle mir gerade die Frage, wie ich die Kartenzahlungen in unserem Laden richtig verbuche.
    Ich bin Kleinunternehmer, habe die IST-Versteuerung und mache EÜR, im Laden haben wir natürlich eine Kasse.


    Ich weiß das ich eigentlich kein Kassenbuch führen brauche, aber es ist ja irgendwie doch die einfachere Art. Eigentlich!


    Die Kartenzahlungen sind ja eigentlich Tageseinnahmen, aber das Geld ist ja nicht in der Kasse sondern wird erst später vom Clearing-Unternehmen angewiesen.


    Wie trage ich das nun ein? Als Tageseinnahme und die Zahlung durch das Clearing-Unternehmen ohne beachtung lassen? Oder erst am Tage des Zahlungseingangs als Einnahme buchen? Dann würde das Kassenbuch aber nicht stimmen.


    Habe da irgendwie ein Verständnisproblem.


    Wie macht Ihr das bzw. wie sollte es sein?



    Gruss


    kein_Nick

    Hallo Zusammen,


    hoffe Ihr könnt mir helfen:


    Ich bin Einzelunternehmer und habe in unserem Nachbarort einen Laden eröffnet.
    Da das eine andere Gemeinde ist, musste ich ein neues Gewerbe anmelden.


    Davor hatte ich bereits ein Gewerbe in unserer Gemeinde angemeldet.


    Wenn ich jetzt beide Gewerbe behalte, muss ich dann zwei verschiedene EÜR führen oder reicht da eine?


    Achso falls es wichtig ist, das eine ist ein Onlinehandel mit Textilien und das andere ist eine Ladengeschäft für Porzellan, Glas etc.



    Gruss


    kein_Nick

    Hallo Zusammen!


    Ich habe bereits ein Gewerbe (Onlineshop) in meiner Gemeinde angemeldet. Nun habe ich die Möglichkeit demnächst ein Ladengeschäft in unserer Nachbargemeinde zu übernehmen.
    Muss ich mir dort nochmal einen Gewerbeschein holen?
    Oder ist das dann sowas wie eine Betriebstätte?


    Gruss
    kein_Nick