Posts by fmh1979

    Hallo,


    nachdem ich hier niemanden in Gewissensdingen um Rat gefragt habe, ist mir durchaus klar, dass ich meine Entscheidungen auch selbst mit zu vertreten habe. Ich habe gehofft, durch die Kennzeichnung "Ironie" deutlich machen zu können, dass diese Alternative für mich nicht in Betracht kommt. Scheinbar ist mir das nicht gelungen...


    Leider wirken Deine Aussagen auf mich tlw. wie Unterstellungen, denn auch ich hatte nicht vor Verluste einzufahren, nur weil ich neben Familie und Haushalt arbeiten gehe (muss das nicht jeder, der nicht das Glück hatte, in eine reiche Familie geboren zu werden oder reich zu heiraten?). Wenn meine Fragen und Ausführungen den Eindruck hinterlassen haben, dass ich lediglich daran interessiert bin mein Hobby zu finanzieren und dem Staat auf der Tasche zu liegen, dann ist es mir wohl offensichtlich nicht gelungen mein Anliegen deutlich zu machen.


    Vielen Dank auf jeden Fall für die Zeit die Du Dir genommen hast und auf meinen Beitrag zu antworten.


    Beste Grüße und ein schönes Wochenende,


    fmh

    Hallo zusammen,


    nachdem ich dem FA nichts böses nachsagen möchte und es so sehe, dass die Menschen dort auch nur ihren Job machen, habe ich wie gesagt kein großes Problem damit, dass sie mir "Liebhaberei" unterstellen möchten. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sich die Sachlage für mich anders darstellt... Wenn es Menschen gibt, die alle Eventualitäten bereits vorher planen können, ist das schön für die - dann bin ich halt zu verplant für diese Welt ;-)


    Zu dem "gleich": In den ersten drei Jahren habe ich jeweils einen Gewinn eingefahren, welcher brav versteuert wurde. Im Jahr 2008 habe ich einen Verlust von stolzen 50 Euro ausweisen müssen und im Jahr 2009 betrug der Verlust 150 Euro. Insofern steht dem Gewinn in Höhe von ca. 4.500 Euro aus den ersten drei Jahren ein riesen Verlustgeschäft in Höhe von 200 Euro aus den letzten beiden Jahren gegenüber (mir ist auch klar, dass 4.500 Euro in drei Jahren für manche nur ein schlechtes Trinkgeld sein mag - für eine Nebentätigkeit mit einem sehr kleinen Kundenstamm finde ich es immer noch ganz akzeptabel). Da hat es mich im ersten Moment doch auch überrascht, als ich den Hinweis auf meiner Steuererklärung gelesen habe.


    Daher halte ich persönlich es auch für etwas zu schnell geurteilt, wenn man sagt, dass mir das FA - und damit alle - nicht mein "Hobby" finanzieren möchte. Meine Hobbys habe ich mir ab meinen 12. Lebensjahr selbst finanziert und ich habe nicht vor, daran etwas zu ändern ;-)


    Meine eigentliche Frage bezog sich daher auch auf den Umstand, dass ich weiterhin gerne für meine bisherigen Kunden tätig werden möchte und auch Neukunden soweit wie möglichen bedienen möchte. Ich habe nicht vor Geld am Staat vorbeizuwirtschaften, also nehme ich auch nicht das "kleine Taschengeld" an, das mir einige zustecken möchten, sondern stelle eine Rechnung aus und teile es dem FA mit. Da ich mit dieser Tätigkeit nicht meinen Lebensunterhalt verdiene, mag für das FA der Eindruck entstehen, dass es sich um Liebhaberei handelt und dass ich keine Gewinnerzielungsbsichten verfolge. Für mich war die Nebentätigkeit bisher eine Möglichkeit ein paar Euro zusätzlich zu verdienen, anderen Menschen mit etwas das mir Spass macht und das ich wohl irgendwie kann einen Gefallen zu tun und dafür mit einem fairen Preis belohnt zu werden.


    Jetzt stellt sich die Situation für mich so dar, dass das FA mich vor die Wahl stellt, entweder wieder ordentlich Kohle ranzuwirtschaften, damit ich wieder Steuern abdrücken kann oder das Ganze sein zu lassen. [Ironie]Dann würde mein Gewissen sich aber sicherlich auch nicht melden, wenn ich für einen Freundschaftsdienst "ein paar Euro" bekomme und das FA (und damit alle) nichts davon abbekommen.[/Ironie]


    Beste Grüße und ein schönes Wochenende,


    fmh

    Vielen Dank auch für diesen Hinweis.


    Die Kamera wird nicht privat genutzt, insofern muss sich auch niemand Sorgen machen, dass er mir irgendwas finanzieren muss... Und als Hobby sehe ich die Tätigkeit immer noch nicht an, auch wenn ich kein Problem damit habe, dass das FA es als "Liebhaberei" auslegen mag.


    Besten Dank nochmal,


    Gruß
    fmh

    nein, es wird ein Gewinn/Verlust von 0 EUR angesetzt. Der Verlust wird nicht anerkannt.


    Sorry, wenn ich nochmal nerve... Aber ist das nicht irgendwie "verrückt", wenn ein Gewinn / Verlust von 0 EUR angesetzt wird?! Angenommen ich hätte Einnahmen von 500 Euro (so z.B. in 2009) und würde mit dem Abschreibungspool und weiteren Ausgaben einen Verlust erwirtschaften. Kann es dann nicht passieren, dass das FA nur die Ausgaben nicht anerkennt, die 500 Euro als Gewinn hinstellt und dafür Steuern haben will. Ok, mag eine blöde Frage sein, aber irgendwie ist mir sonst nicht klar, wo die "Gefahr" liegt, wenn meine Tätigkeit als Liebhaberei "endet".


    Zumindest wäre es für mich momentan nicht tragisch, wenn die einfach den Verlust nicht akzeptieren würden und mir einen Gewinn / Verlust in Höhe von 0,00 Euro draus machen...


    Gruß
    fmh

    Hallo Sven,


    vielen Dank für Deine schnelle Antwort.


    Das mit der EÜR leuchtet mir ein, müsste ich ja so oder so machen, da sicherlich auch weiterhin der eine oder andere Euro fließen wird und ich diese Tätigkeit auch nicht ganz aufgeben möchte.


    Aber was erwartet das FA denn dann von mir?! Mehr als die paar Euro Einnahmen sind halt nicht drin, da die Zeit einfach nicht mehr hergibt. Ich kann auch nicht mit weniger Aufträgen mehr Geld verdienen (auch wenn das schön wäre). Also wirds mit dem Abschreibungspool auch weiterhin bei einem Verlust bleiben, da diese Tätigkeit eben nicht mehr als ein "Nebengeschäft" neben meinem Studium und meiner unselbständigen Tätigkeit ist.


    Wie bekommt man denn dann den "Vorwurf" der Liebhaberei vom Tisch? Auch wenn ich meinen Lebensunterhalt nicht damit verdiene, ist es für mich mehr als ein Hobby. Allerdings werden von mir auch nicht aktiv Kunden akquiriert, sondern es läuft einfach über "Mund-zu-Mund-Propaganda". Mir leuchtet momentan einfach nicht, wie ich dem FA klar machen kann, dass ich durchaus die Absicht habe Gewinne zu erzielen, dass ich aber die Prioritäten nunmal nicht anders setzen kann / will und dass daher nicht mit großen Gewinnen zu rechnen ist.


    Sehe ich es denn richtig, dass das FA im Ernstfall dann einfach die Ausgaben ignorieren würde und die Einnahmen komplett als Gewinn ansehen würde?!


    Besten Dank nochmal für Deine Antwort.


    Gruß
    fmh

    Hallo zusammen,


    nach sehr langer Pause muss ich heute mal wieder mit einer Frage nerven...


    Ich habe vor einigen Jahren beim Finanzamt eine freiberufliche Tätigkeit als Fotograf angemeldet. Mein größter Posten auf der Ausgabenseite ist aktuell der Abschreibungspool, über den ich meine Kamera abschreibe.


    Bedingt durch mein Studium komme ich nun schon seit längerem nicht mehr dazu noch ernsthaft Aufträge anzunehmen, d.h. ich komme im Jahr viellecht auf ca. 10 Kleinaufträge und damit auf ca. 500 Euro Einnahmen. Dem Finanzamt habe ich das mal mit einer der Steuererklärungen mitgeteilt, da für mich absehbar war, dass sich an der Ertragslage auch erstmal nichts ändern wird.


    Nun hat mir das Finanzamt mit meiner letzten Steuererklärung mitgeteilt, dass Verluste aus meiner freiberuflichen Tätigkeit künftig nur noch anerkannt werden können, wenn ich meine Gewinnerzielungsabsicht glaubhaft darlegen kann. Soweit ist das für mich auch absolut nachvollziehbar, dieser Eindruck muss sich dem FA ja irgendwann aufdrängen...


    Jetzt aber meine konkrete Frage(n), abhängig von zwei möglichen Szenarien:


    1.) Ich habe im Jahr 2010 gar keine Einkünfte
    2.) Ich habe im Jahr 2010 erneut sehr geringe Einkünfte


    Kann ich im Fall 1.) dem FA einfach mitteilen, dass keine Erträge erwirtschaftet wurden und daher somit "einfach" keine EÜR abgeben? Was passiert dann mit dem Abschreibungspool? Wird der dann einfach "geschlossen" und ist hinfällig?


    Wie verfahre ich im 2.) Fall, wenn Einkünfte vorliegen, aber erneut im geringen Umfang, sodass das FA mir ggf. "Liebhaberei" unterstellt, da der Abschreibungspool auch im Jahr 2010 noch berücksichtigt wird. Oder anders gefragt: Wenn ich ein paar Euro einnehme, aber keinen "Ärger" mit dem FA haben will, kann ich dann auch einfach die Einnahmen aufführen und keine Ausgaben angeben?! Oder reicht es, wenn ein wie auch immer gearteter Gewinn bei der Sache rauskommt - mehr als 150 Euro wären das aber sicherlich nicht, solange ich noch studiere und meine Zeit darauf ver(sch)wende.


    Sorry für den langen Text. Ich hoffe meine Fragen sind verständlich und ich bedanke mich sehr herzlich im Voraus für Eure Antworten und für Eure Hilfe!


    Beste Grüße
    fmh

    15 Euro Gutschein für ein Fotobuch von myphotobook.de


    Für Neukunden bei myphotobook.de gibts einen Gutschein in Höhe von 15 Euro. Gutscheincode:


    fh1195x


    Gültig bis 15. November 2008 - einmalig einlösbar - nur für Neukunden


    Wer nichts zusätzlich zahlen will oder das Angebot einfach mal testen möchte, bekommt mit den 15 Euro z.B. ein Fotobuch im "Pocket" Format mit Ringbindung incl. Portokosten - ohne selbst etwas zuzahlen zu müssen. Ansonsten sind sieben Formate von ca. 15 x 10cm (Pocket) bis 40 x 30cm (Premium) wählbar.


    Qualität und Preise finde ich persönlich bei dem Anbieter durchaus akzeptabel.


    Gruß
    fmh

    Nein, es sind 700 Euro / Monat / brutto.


    Edit: Für die 700 Euro fällt natürlich keine Lohnsteuer an. Aber ich hatte bis September 2008 ein höheres Einkommen, habe hierfür auch Lohnsteuer bezahlt. Zusätzlich habe ich bis September eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt. Somit "suche" ich jetzt nach Wegen um die ausstehende Steuerschuld im Rahmen der freiberuflichen Tätigkeit zu reduzieren bzw. im Idealfall ein bisschen was von meiner bereits bezahlten Lohnsteuer aus der nicht selbständigen Tätigkeit zurückzuerhalten...

    Danke schon mal für Eure Antworten.


    Die Wahl des Studienortes als Erstwohnsitz ist mir eigentlich aus finanziellen Gründen "aufgezwungen" worden... Nachdem es hier eine Zweitwohnsitzsteuer gibt, will / muss ich mir dieses Geld einfach sparen.


    Aber ist es nicht so, dass der Lebensmittelpunkt sich nicht unbedingt nach der Einteilung Erstwohnsitz / Zweitwohnsitz ergibt?! Einerseits kann man natürlich argumentieren, dass es bei einem ledigen Menschen keine große Rolle spielt und dass der Lebensmittelpunkt gefälligst da zu sein hat, wo er sich regelmässig aufhält. Andererseits ist es aber auch so, dass gerade bei einem ledigen Menschen der Lebensmittelpunkt vielleicht noch eher an den Zweitwohnsitz gebunden ist (insbesondere wenn dort auch noch Wohneigentum vorhanden ist, was ja irgendwie auch zeigt, dass man dort heimisch ist) - gerade eben weil man alleine woanders hingezogen ist... Aber darüber möchte ich mit dem Finanzamt eigentlich gar nicht diskutieren müssen (die mit mir sicherlich auch nicht).


    Also sollte ich eher mal davon ausgehen, dass keine Kosten für eine doppelte Haushaltsführung oder ähnliches berücksichtigt werden können, oder?


    Aber wie sieht es denn mit den Fahrtkosten aus, die mir entstehen wenn ich in den Semesterferien an den Zweitwohnsitz fahre um dort meiner Arbeit nachzugehen (keine Ahnung ob es in irgendeiner Form eine Rolle spielt: Das Arbeitsverhältnis besteht das ganze Jahr über, ich bekomme monatlich mein Gehalt und arbeite die Stunden in den Semesterferien ab)?


    Ach so, verheiratet bin ich nicht.


    Herzliche Grüße
    fmh

    Hallo,


    ich hab mal wieder eine Frage auf die ich noch keine wirklich befriedigende Antwort gefunden habe.


    Ich bin vor ein paar Wochen von meinem bisherigen Wohnort in eine ca. 650km entfernte Stadt umgezogen um dort zu studieren. Studienort ist nun Erstwohnsitz, bisheriger Wohnort ist Zweitwohnsitz.


    Am Zweitwohnsitz besitze ich ein Eigenheim, daher bleibt dieser Haushalt natürlich auch in vollem Umfang bestehen und ich fahre immer mal wieder (nicht wirklich häufig - vielleicht alle zwei Monate für ein paar Tage) dort hin.


    Habe ich eine Möglichkeit, diese Fahrtkosten im Rahmen Einkommensteuererklärung zu berücksichtigen? Bzw. wie gut stehen die Chancen, dass das Finanzamt zur gleichen Ansicht kommt wie ich, nämlich dass mein jetziger Zweitwohnsitz meinen Lebensmittelpunkt darstellt - Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitsplatz (studentischer Nebenjob welcher in den Semesterferien ausgeübt wird) befinden sich alle am Zweitwohnsitz.


    Und das wäre dann auch die zweite Frage: Zu den Semesterferien "muss" ich aufgrund meines erwähnten Nebenjobs auf jeden Fall heim fahren. Diese Kosten sollten dann doch auf jeden Fall in irgendeiner Form berücksichtigt werden können (Pendlerpauschale?).


    Ich hoffe ich hab mich halbwegs klar ausgedrückt und bedanke mich im voraus für die Antworten.


    Viele Grüße


    fmh

    Hallo copy,


    vielen Dank schon mal für Deine Antwort.


    Der erste Teil ist mir somit klar geworden, d.h. die freiberufliche Tätigkeit bleibt weiterhin bestehen, Einkünfte erfolgen aus einem Angestelltenverhältnis und irgendwann vielleicht auch wieder aus einer selbständigen Tätigkeit.


    Das "eigentlich" im zweiten Teil kann man streichen ;-) Dieses Studium ist die Voraussetzung dafür, dass ich auch in Zukunft für die Schule tätig werden kann, egal ob in einem Angestelltenverhältnis oder mit einer selbständigen Tätigkeit. Es ist somit auch die Voraussetzung dafür, dass ich den Arbeitsvertrag überhaupt bekommen habe. Und wenn ich so drüber nachdenke, hat es mit der selbständigen Tätigkeit wirklich nichts zu tun... Eigentlich logisch.


    D.h. ich kann (resp. muss - wenn ich sie denn irgendwie ansetzen will) die Fahrten + Übernachtung + Verpflegungsmehraufwand als Bewerbungskosten im Rahmen der Angestelltentätigkeit bei den Werbungskosten ansetzen.


    Ok, vielen Dank für Deine Hilfe. Klingt wie gesagt eigentlich auch einleuchtend, da hatte ich wohl irgendwie einen Knoten in einer Gehirnwindung...


    Noch eine letzte Frage bezüglich des Studiums: Wie sieht es eigentlich mit den Umzugskosten aus, die durch die Aufnahme des Studiums entstehen?! Können diese ebenfalls angesetzt werden oder gilt dies nur bei beruflich bedingten Umzügen?! Mir gehts es dabei "nur" um die reinen Umzugskosten (also keine Kosten für neuen Herd, Maklergebühren o.ä.), wenn der Umzug mit dem privaten PKW durchgeführt wird.

    Hallo zusammen,


    mich beschäftigt z.Zt. folgende Frage(n), auf die ich bisher irgendwie noch keine passende Antwort gefunden habe (vielleicht hab ich auch einfach falsch gesucht). Ich hoffe daher, dass mir hier jemand weiterhelfen kann :-)


    Ich habe bisher eine freiberufliche Nebentätigkeit als Dozent an einer Altenpflegeschule ausgeübt. Nun beginne ich ab September 2008 ein Studium und bekomme an dieser Schule einen Arbeitsvertrag als Angestellter. Bedeutet das nun, dass ich diese freiberufliche Tätigkeit per 31.08. beim FA abmelden muss / sollte? Es werden voraussichtlich keine weiteren Einnahmen aus dieser freiberuflichen Tätigkeit entstehen.


    Und noch eine weitere Frage: Ich werde ein Berufspädagogik-Studium beginnen, d.h. dieses Studium ist somit eigentlich die Voraussetzung für den Erhalt meiner Tätigkeit an der Schule. Ich musste (persönliches Erscheinen im Rahmen des Auswahlverfahrens schriftlich von der FH gefordert) bisher 3x an die Fachhochschule fahren um diversen Papierkram zu erledigen. Diese Reisekosten (Bahnfahrt, Übernachtung ohne Frühstück, Verpflegungsmehraufwand) habe ich in meinem Fahrtenbuch vermerkt und eine entsprechende Reisekostenaufstellung erstellt. Ich gehe somit davon aus, dass die Ausgaben im Zusammenhang mit meiner bisherigen freiberuflichen Tätigkeit entstanden sind - ist das so korrekt oder nachvollziehbar?


    Besten Dank im voraus für Eure Antworten!


    Gruß
    fmh

    Von der Zeitschrift FotoHits gibt es mal wieder eine Pearl-Aktion:


    7 LED Fotoleuchte


    Die Leuchte verfügt lt. Pearl über eine Farbtemperatur von 6.000 Kelvin, betrieben wird sie mit 3 AAA-Akkus (natürlich nicht im Lieferumfang enthalten). Befestigung entweder am Blitzschuh der Kamera oder mit der mitgelieferten Blitzschiene.


    Mit dem Vorteilscode HM4397UL zahlt man nur die Versandkosten in Höhe von 3,90 Euro (bei Zahlung per Bankeinzug).


    Die Aktion läuft bis 30. Juni 2008, pro Kunde gibts nur eine Leuchte.


    MfG
    fmh

    Hallo,


    mein erster Gedanke: Weniger ist mehr...


    Folgendes Bild: Eine Couch / ein Sessel von der Seite oder von hinten, man sieht nur die Beine einer Frau (nichts gegen zahnlose Programmierer, aber Frauenbeine sind irgendwie doch schöner *lol*) die über der Lehne liegen, vielleicht noch eine Hand mit ner Kaffeetasse. An der Wand ein schicker Fernseher auf dem irgendwas ähnliches wie ein "Menü" zu sehen ist - keine Ahnung: Kaffee kochen, Küche putzen, Licht aus, Musik an, Mann raus, ... Irgendwas in der Art.


    Der Fernseher kann ja sicherlich im nachhinein da reingebastelt werden, was bedeutet, dass man für das Foto eigentlich nur eine Couch / einen Sessel vor einem neutralen Hintergrund benötigt und die entsprechend ansehnlichen Beine dazu ;-)


    Na ja, vielleicht würde auch nur ich nach sowas suchen, wenn ich die Verpackung finden will...


    Gruß
    fmh

    *lol* Danke für die Info... Ich nutze Google nicht, daher kamen bei mir andere Ergebnisse am Anfang.


    Gruss
    fmh



    Edit: Ich hab grad nochmal geschaut... Ich nehme alles zurück und berufe mich auf meine eigene Dummheit - der von Dir genannte Link war an zweiter Stelle und ich hab ihn einfach überlesen.......

    Besten Dank für den Link, das sieht doch schon sehr vernünftig aus :-)


    Klar, die Versandkosten treiben den Preis nochmal gewaltig in die Höhe. Aber die Alternative besteht in einer Autofahrt von einfach 30km, dann keinen (kostenfreien) Parkplatz finden und später total genervt den armen Angestellten im Laden unfreundlich behandeln, wenn er nicht schnell genug ist ;-) Da nehme ich dann doch lieber die Versandkosten in Kauf.


    Gruss
    fmh

    Hallo zusammen,


    ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Online Copy-Shop... Bei mir hier auf dem Dorf gibts sowas natürlich nicht und die Fahrt in die nächste größere Stadt lohnt sich nicht wirklich für sowas, bzw. sind die Preise in dem Laden dann auch nicht grad sehr überzeugend (oder sind 15ct / Seite, s/w, 80g-Papier, ohne Bindung normal?).


    Ich brauch eigentlich auch nichts besonderes:

    • Seitenumfang zwischen 50 - 100 Seiten, s/w
    • im Normalfall jeweils nur ein Exemplar pro Skript notwendig
    • 80g Papier reicht
    • Spiralbindung ist tlw. nötig


    Ja, mir ist klar, dass das mit einem Laserdrucker jederzeit selbst machbar wäre. Meiner läuft aber eigentlich noch, reicht für meinen "Normalbedarf" auch vollkommen aus, liefert nur nicht mehr die beste Qualität und die Skripte sollten dann doch eine gute Kopiervorlage abgeben. Nachdem es aber nicht so häufig der Fall ist, dass ich solche Dinger erstellen + ausdrucken muss, wäre mir die Lösung über einen Copy Shop am liebsten.


    Kennt einer von Euch zufällig (oder auch absichtlich) einen tauglichen Online Copy-Shop, der Einzelaufträge erledigt, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hat und innerhalb von 3-4 Tagen nach Bestellung liefern kann? Ich hab im Internet natürlich schon so manchen Shop gefunden, aber irgendwie hatten die meisten eine Mindestvorgabe an Exemplaren.


    Besten Dank im voraus für Eure Hilfe!


    Gruss
    fmh