Beiträge von h5000

    Der Meinung bin ich auch. Ist auch nicht weiter wild, da ich die deutsche Umsatzsteuer ja in der Umsatzsteuervoranmeldung direkt wieder zurückfordern kann. Die VAT zurückzuholen, dürfte dagegen schon ein mühsamerer Akt werden. Lässt sich nicht ändern... :( Falls jemand der Meinung ist, dass die Besteuerung im Land des Empfängers nicht richtig sein sollte, bitte nochmal schreiben. Mittlerweile habe ich unterschiedlichste Quellen und Meinungen dazu gelesen, dass ich schon ganz kirre bin caipi


    Muss die Rechnung, die ich vom leistenden Unternehmen erhalte, irgendwelche Besonderheiten enthalten? Hinweis auf "reverse charge" o.Ä.? Nicht, dass ich die USt. in der Voranmeldung angebe, aber dann nicht "zurückholen" kann, weil die Rechnung nachher nicht anerkannt wird.

    Hallo,


    ein beliebtes Thema: Die englische VAT.


    Unternehmer aus Deutschland verfügt über USt.-ID-Nr. und bezieht eine Leistung bei engl. Unternehmer, der ebenfalls über eine USt.-ID-Nr. verfügt. Nun wird versäumt, die USt.-ID-Nr. auszutauschen und Unternehmer aus Dtl. zahlt den Betrag inkl. englischer Steuer VAT.


    Muss der Betrag nun vom Leistungsempfänger (deutscher Unternehmer) dennoch in Deutschland in der Umsatzsteuer-Voranmeldung angegeben werden? Wenn ja, könnte sich der deutsche Unternehmer die deutsche Steuer ja in der gleichen USt.-Voranmeldung zurückholen. Übrig bliebe die VAT, die man nicht hätte zahlen müssen, wenn man die ID-Nr. vorher ausgetauscht hätte.


    Meine eigentliche Frage ist aber: Muss der deutsche Unternehmer im Zuge der USt.-Voranmeldung die Steuer berechnen und angeben? Oder muss er das nicht mehr tun, da ja nun bereits VAT bezahlt wurde?


    Allen Lesenden und Helfenden ein schönes Wochenende! :)

    Hallo,


    ich habe zu dem Thema inzwischen mehrere Quellen unter die Lupe genommen und schildere kurz, wie ich das Ganze verstanden habe. Es wäre nett, wenn mir jemand widersprechen würde, falls etwas falsch ist oder (noch besser) meine Ausführungen bestätigen würde, falls alles soweit richtig ist.


    Wenn ein Unternehmer Lieferungen in einen EU-Mitgliedsstaat tätigt und der Abnehmer eine Privatperson ist, so gilt als Ort der Besteuerung das Land, in das geliefert wird. Sind die Ausfuhrmengen jedoch gering, ist der Ort der Besteuerung das Land, in dem der Unternehmer, der die Ware in ein EU-Mitgliedstaat liefert, ansässig ist. Für jeden EU-Mitgliedsstaat gibt es eigene Grenzen/Schwellen, die nicht überschritten werden dürfen, damit der Ort der Besteuerung das Land bleibt, in dem der Unternehmer ansässig ist.


    Also als Beispiel:


    Ein Unternehmer aus Deutschland liefert innerhalb eines Jahres Waren an Privatleute für 400 Euro nach Belgien und für 420 Euro nach Finnland.


    Für Belgien gilt die Schwelle 35.000 Euro und für Finnland ebenfalls 35.000 Euro (falls noch aktuell).


    Belgien: 400 Euro < 35.000 Euro
    Finnland: 420 Euro < 35.000 Euro


    Somit werden die Waren in Deutschland versteuert.


    Alles richtig? Falls nicht, bitte widersprechen :)


    Vielen Dank & schonmal einen guten Rutsch !

    Genau. Also eine Eingrenzung ist mir auch nicht bekannt. Solange man nicht freiwillig auf die Anwendung der KU-Regelung verzichtet hat, der Umsatz im Vorjahr unter 17.500 Euro lag und der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr auf unter 50.000 Euro geschätzt wird, kannst du die KU-Regelung anwenden.


    Liegst du jedoch in einem Jahr mal über 17.500 Euro, ist die KU-Regelung spätestens ab dem Folgejahr dann nicht anwendbar. Fällt der Umsatz danach in einem späteren Jahr wieder unter 17.500 Euro, müsste die Anwendung der KU-Regelung wieder möglich sein, soweit ich weiß.

    Vielen Dank für die Antwort!


    Also ich glaube mittlerweile auch, dass ebay-Gebühren vermutlich nicht zu den regelm. wiederkehrenden Ausgaben gehören.


    Die Begründung des Seminarleiters hinkt aber etwas, finde ich. Demnach dürften auch Umsatzsteuervorauszahlungen im Zuge einer Umsatzsteuervoranmeldung nicht zu den regelmäßig wiederkehrenden Ausgaben gehören, da die Zahlungen in der Höhe auch variieren. Meinem Wissen nach gehören diese aber zu den regelm. wiederkehrenden Ausgaben - zumindest greift auch dort die 10-Tage-Regelung.

    Prima, dann scheint das ja eindeutig zu sein :)


    Ein Mal muss ich das Ganze noch verkomplizieren :P Wenn man seine Umsätze nicht direkt vom Kunden erhält, sondern Waren über eine Plattform verkauft und von dieser Plattform alle 3 Wochen die Umsätze "gebündelt" in 1 Überweisung erhält. Handelt es sich dann um eine regelmäßig wiederkehrende Zahlung? Dagegen würde das gleiche Argument sprechen, das wir auch bei den ebay-Gebühren hatten: Wenn mal 3 Wochen schlecht laufen, erhält man eben keine Zahlung und somit ist das "regelmäßig wiederkehrend" nicht zwangsläufig gegeben.


    Sicher bin ich mir dennoch nicht, da ich leider keine eindeutige Definition des Begriffs "regelm. wiederkehrende Einnahme/Ausgabe/Zahlung" finden kann.

    deine zweite Frage ist eigentlich einfach zu beantworten: bist du Soll-Versteuerer oder Ist-Versteuerer?


    -> http://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__20.html
    -> http://www.werk-ost.de/selbsta…ung-oder-istversteuerung/


    Ist-Versteurer. Von daher ist normalerweise der Zahlungszeitpunkt entscheidend und deiner Nachfrage entnehme ich indirekt, dass der Warenverkehr nichts mit der 10-Tages-Regelung zu tun hat, da der Warenverkehr vermutlich keine regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen darstellt :) (andernfalls bitte korrigieren)

    Hallo Thomas!


    Vielen Dank für die Antwort!


    Wenn selbst du die genaue Antwort auf meine Frage nicht kennst, bin ich schonmal beruhigt, dass es sich scheinbar doch nicht um so eine "platte" Frage handelt, wie ich zunächst befürchtete. Ich dachte zunächst, dass das hier sicher schon thematisiert wurde, konnte zu dem Thema jedoch bislang nirgends einen hilfreichen Beitrag finden.


    Also dass die Höhe der Gebühren schwankend ist, dürfte eigentlich keine Rolle spielen. Ich hatte zumindest gelesen, dass regelmäßig wiederkehrende Ausgaben nicht unbedingt in gleicher Höhe anfallen müssen, damit man von der 10-Tage-Regelung Gebrauch machen muss.


    Was mich jedoch verunsichert, ist genau das, was du auch geschrieben hattest: Die Gebühren müssen nicht zwangsläufig jeden Monat anfallen. Und es besteht auch kein klarer Vertrag, dass man auf jeden Fall am Anfang Januar etwas zahlen muss. Anders als bei der Miete: Dem Vermieter dürfte es egal sein, ob man im Dezember Umsätze gemacht hat. Da besteht ein Vertrag und der besagt dann eben, dass im Januar die Miete für den Dezember zu überweisen ist (als Beispiel).


    Ganz sicher bin ich mir dennoch nicht und ich wundere mich ehrlich gesagt, dass man zu dem Thema ebay-Gebühren so wenig findet. Diese Thematik müsste eigentlich jeden Unternehmer betreffen, der bei ebay Artikel anbietet/verkauft und den Gewinn nach EÜR ermittelt.


    Eine weitere Frage, die leichter zu beantworten sein müsste:
    Der Warenverkehr ist keine regelmäßig wiederkehrende Einnahme/Ausgabe, richtig? Wenn man Waren am 30.12. liefert und am 3.1. bezahlt wird, ist dies ein Umsatz im Januar (Zahlungszeitpunkt) und die 10-Tage-Regelung darf nicht angewendet werden, oder? Und das Gegenbeispiel: Man erhält Waren am 30.12. und bezahlt diese am 3.1. = Ausgabe im Januar (Zahlungszeitpunkt), gilt somit nicht als Ausgabe für das Vorjahr?

    Ich gehe auch davon aus, dass du die Umsatzsteuer für die bereits vorhandenen Waren, die du in das nächste Jahr mit rüber nimmst, nicht als Vorsteuer geltend machen kannst. Ich weiß jetzt nicht, wie deine genaue Planung aussieht und welchen Wert die Waren besitzen, die du nächstes Jahr anzuschaffen gedenkst.


    Bedenke jedoch: Wenn du die Kleinunternehmerregelung freiwillig nicht mehr in Anspruch nimmst, bist du für fünf Jahre an die Regelbesteuerung gebunden (soweit ich weiß). Die Kleinunternehmerregelung enthält schon gewisse Vorteile für dich. Wenn du nun nächstes Jahr große Anschaffungen planst, kann es natürlich Sinn machen, freiwillig auf die Anwendung der KU-Regelung zu verzichten. Dennoch unbedingt die Pros und Kontras vorher abwägen. Die Waren, die du mit rüber nimmst, wirst du jedenfalls entsprechend versteuern müssen und ich befürchte, dass du die Vorsteuer aus den Einkäufen aus dem jetzt noch laufenden Jahr dann nicht nachträglich ziehen können wirst (sicher bin ich mir da allerdings nicht, aber ich kann es mir nicht vorstellen).


    Wenn du eh früher oder später von der KU-Regelung weg müsstest (wegen zu hohem Umsatz), kann es natürlich ebenfalls Sinn machen, bereits jetzt freiwillig vorzeitig zu "konvertieren". Angenommen du hast später größere Warenmengen und würdest dann die KU-Regelung aufgeben, könnte der Nachteil (durch nicht nachträglich geltend zu machende Vorsteuer) weit größer sein als jetzt. Das kann man als Außenstehender natürlich nicht beurteilen - der Schritt sollte jedoch gut überlegt sein!

    Guten Abend zusammen!


    Ich hoffe, ihr genießt momentan alle die Festtage :)


    Ich beschäftige mich momentan mit der Thematik der regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen/Ausgaben. Das grundsätzliche Prozedere habe ich verstanden. Was mir jedoch nicht ganz klar ist: Was genau fällt alles in die Kategorie "regelmäßig wiederkehrende Einnahmen/Ausgaben"?


    Miete, Strom, usw. sind da die gängigen Beispiele.


    Aber gibt es eine genaue Definition? Ich bin mir zum Beispiel bei ebay-Gebühren nicht sicher. Die ebay-Gebühren für den Dezember werden in der Regel innerhalb der ersten 10 Januar-Tage beglichen und müssten gemäß der 10-Tage-Regelung dann trotz Zufluss-Abfluss-Prinzip (EÜR) als Ausgaben im Jahr 2012 verbucht werden. Allerdings ja nur, wenn es sich hierbei um "regelmäßig wiederkehrende Ausgaben" handelt.


    Aber gehören ebay-Gebühren in diese Kategorie? ebay-Gebühren fallen (sofern man jeden Monat dort anbietet) jeden Monat an und sind somit regelmäßig und wiederkehrend, wenn ich mich nicht irre. Jedoch meine ich auch gelesen zu haben, dass "regelmäßig wiederkehrende Ausgaben" auf einem Dauerschuldverhältnis beruhen müssen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es sich bei den ebay-Gebühren um ein Dauerschuldverhältnis handelt.


    Ich gehe davon aus, dass viele Händler sich mit den ebay-Gebühren (im Zusammenhang mit "regelmäßig wiederkehrenden Ausgaben") beschäftigen müssen. Weiß jemand, wie das genau geregelt ist? Handelt es sich um regelmäßig, wiederkehrende Ausgaben und müssen diese somit dann im Vorjahr verbucht werden?

    Erst einmal vielen Dank für die Antworten!


    Okay...in der Theorie wären also verschiedene Varianten möglich.


    Dass die Plattform die Gewährleistung etc. übernimmt, halte ich auch für eher unwahrscheinlich, denn der Vertrag kommt in diesem Fall zwischen Käufer und Verkäufer zustande. Dann würde also die 2. Variante gelten => VK-Rechnung über 100 Euro und zu besteuernder Umsatz ebenfalls 100 Euro. In der Auflistung von Einnahmen und Ausgaben trägt der VK dann 100 Euro Einnahmen ein und die Gebühren werden auf der Ausgabenliste eingetragen.


    Eine Frage hätte ich dann noch, um das Ganze noch einen Tick komplizierter zu machen :P : Wenn die Plattform den Sitz in Großbritannien hat. Hat der VK dann die Möglichkeit, sich die Umsatzsteuer aus den VK-Gebühren zurückzuholen? Oder ist das bei solchen Gebühren nicht möglich? Die Frage klingt jetzt etwas bescheuert. Ich hatte beim ersten Einholen von diesbezüglichen Infos gelesen, dass das deutsche Unternehmen keine Filiale/Betriebsstätte in Großbritannien haben darf und dass es beim Umsatzsteuervergütungsverfahren (ich hoffe, der Fachbegriff ist richtig) eben auch darauf ankommt, worin die Umsatzsteuer enthalten war. In diesem Fall wäre es meiner Meinung nach als Dienstleistung einzustufen und somit müsste es möglich sein, die Umsatzsteuer zurückzuholen, oder?

    Eben. Das macht den Fall eben etwas komplizierter.


    Und was die Sache ebenfalls nicht ganz vergleichbar mit einer PayPal-Zahlung macht:


    Der Käufer bezahlt nicht direkt an den Verkäufer, sondern der Käufer überweist das Geld an die Plattform. Die Plattform zieht dann die Käufergebühr und die Verkäufergebühr ab und überweist den Restbetrag an den Verkäufer.


    Daher bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, wie die Rechnung des Verkäufers aussehen muss. Der Käufer erhält zudem eine Rechnung von der Plattform über den gesamten zu zahlenden Betrag und der Käufer überweist dann wie gesagt an die Plattform und der Verkäufer erhält dann den Betrag, der dem Verkäufer zusteht, von der Plattform.

    Hallo!


    Folgenden Fall möchte ich durchleuchten, da mir die Besteuerungsmechanismen nicht ganz klar sind. Auf einer Plattform können Waren gehandelt werden. Die Plattform selbst bietet keine Waren an, sondern unabhängige Unternehmen bieten dort an und Endkunden oder andere Unternehmen können dort kaufen. Die Plattform selbst ist dann wohl als Vermittler zu bezeichnen und erhebt Gebühren – sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer und genau um diese Gebühren soll es gehen.


    Nehmen wir an, die Plattform erhebt für Käufer und Verkäufer jeweils Gebühren in Höhe von 5 % vom angebotenen Kaufpreis. Dann zahlt der Käufer bei einem eingestellten Kaufpreis von 100 Euro also 105 Euro und davon erhält der Verkäufer 95 Euro. Die Plattform behält somit 10 Euro ein. Der Käufer zahlt in diesem Fall an die Plattform und diese leitet dann das Geld (abzüglich der Gebühren) weiter an den Verkäufer.


    Wie genau sieht dann die Rechnung des Verkäufers, der die Ware angeboten und verkauft hatte, aus? Weist dieser 95 Euro, 100 Euro oder den Betrag, den der Käufer zahlen musste, also 105 Euro, auf der Rechnung aus? Und entsprechend: Werden dann 95, 100 oder 105 Euro auf der Rechnung besteuert (Umsatzsteuer)?


    Normalerweise wird ja der Betrag, den ein Käufer zahlen muss, in Rechnung gestellt und besteuert, meinem Wissen nach sogar inkl. Versandkosten (Versandkosten klammern wir der Einfachheit bei diesem Fall erst einmal aus). Das „Verwirrende“ wäre dann aber, dass der Verkäufer 105 Euro besteuern müsste, obwohl er „nur“ 95 Euro erhält und die Differenz in Höhe von 10 Euro (105 – 95 Euro) direkt von der Plattform einbehalten wird.


    Angenommen, es gilt, was ich vermute: Dass 105 Euro in Rechnung gestellt und besteuert werden. Dann gehen also 95 Euro auf dem Konto ein, der Umsatz, den der Verkäufer in seinen Büchern einträgt, müsste aber 105 Euro betragen. Ist das richtig so?


    Demnach sähe die Rechnung, die der Verkäufer bestellt, in dem Beispiel folgendermaßen aus?
    88,24 Euro Nettowert
    16,76 Euro Umsatzsteuer (19%)
    105,00 Euro Brutto


    Es würde mich freuen, wenn sich jemand der Thematik annehmen würde :-)

    Naja, die Umsatzsteuer-Id-Nr. konnte ja schon in einem der Jahre zuvor beantragt worden sein, in dem der Kleinunternehmer wegen zu hoher Umsätze kein Kleinunternehmer war. Wurde also von der KU-Regelung Gebrauch gemacht, wird eine Umsatzsteuererklärung mit Nullen (in den Feldern der berechneten Umsatzsteuer und Vorsteuer) abgegeben?

    Hallo in die Runde!


    Ich habe eine Frage zur Umsatzsteuererklärung von Kleinunternehmern.


    Ein Kleinunternehmer kann ja von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen und muss somit Umsatzsteuer nicht ausweisen und auch nicht an das Finanzamt abführen. Normalerweise müsste dann ja auch keine Umsatzsteuererklärung abgegeben werden. Soweit hoffentlich richtig!?


    Hat der Kleinunternehmer jedoch eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, muss er dennoch eine Umsatzsteuererklärung einreichen. Doch wie sieht diese dann aus? Trägt der Kleinunternehmer dann einfach in alle Spalten eine Null ein? (wenn er von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch macht, ist ja Umsatzsteuer von 0 Euro abzuführen)


    Ich verstehe den Sinn der Steuererklärung in dem Fall ehrlich gesagt nicht ganz.


    Vielen Dank für alle hilfreichen Antworten!