Beiträge von keusch

    Wer seine Geschäftsidee verwirklicht und ein Nebengewerbe anmeldet, muss trotzdem alle gesetzlichen Auflagen erfüllen, die ein Hauptgewerbetreibender zu erfüllen hat. Um dabei nicht in das bekannte „Fettnäpfchen“ zu treten und womöglich großen Schaden zu erleiden, informieren Sie sich am besten bei Ihrem ortsansässigen Gewerbeamt, statt im Netz nach Halbwahrheiten oder auch Falschaussagen zu fischen.

    toi toi toi

    seawás Andi,

    hier hamwa uns kennengelernt - vor 16! Jahren (seit 2003 bin ich dabei) dann muss ich Dir auch hier Geburtstagsgrüße da lassen.

    Lass Dich gebührend feiern. Wie versprochen erhebe ich meine erste Mass auf Dein Wohl.

    Ich hab total verrückte Unikatsachen erstellt:)

    allerdings.

    Das eine ist, daß ich weder die Zielgruppe bin noch, daß ich die Motive prall finde.

    Auf den ersten Blick sieht der Farbauftrag auch viel zu fett aus. Solltest evtl. mal mit einem feinerem Sieb agieren?!

    Servus,

    Das naheliegendste ist andere Siebdruckfarbe zu verwenden. Hier gibt es extra Farben (wasserbasierend) die für elastische Stoffe zertifiziert sind.

    Oder aber das Druckverfahren wechseln. Thermotransfer oder Digitaldruck+Kalander.

    Code


    riesige Bildschirme mit xx geöffneten Fenstern kann auch stark von der Arbeit ablenken....

    Andi, ich könnte unmöglich in er heutigen Zeit mit nur noch einem Monitor arbeiten.
    Da ist einer für die Grafik, das nächste Fenster mit den Kundenparametern, das nächste fürs Proof, Mails, Twitter etc.
    Wer sich von mehreren Fenstern/Monitoren ablenken lässt arbeitet nicht fokussiert. ;)

    Meine Frage dazu:

    Was hilft Dir eine "sichere Kundenbasis " wenn du für diese kein Produkt/Angebot hast? Und wie willst du diese ohne Angebot akquirieren?

    Auch StartUps sind Unternehmungen die wirtschaftlich und organisatorisch in Organisationseinheit funktionieren müssen.

    p.s.: Vorsicht bei Kundenmitnahme/Datenübernahme aus vertraglichen Arbeitsverhältnissen!

    Ich mag alles was kreativ ist. Handwerken - Möbelrestauration und Upcycling, Typographie und Buchdruck, Kochen und Rezeptentwicklung. Ich hab meine Hobbys zum Job gemacht. So hab ich nie das Gefühl arbeiten zu müssen.

    ...

    Gibt es ein Model das dem Vertriebler an dem Verkauf beteiligt, sodass ich nur zahle wenn es zu einem Verkauf der Software kommt ?

    Eine Art Gewinnbeteiligung ? ...

    Das müsste dann mit der dich vertretenden Agentur ausgehandelt werden. Diese solltest du zweckmäßig in deiner Nähe rekrutieren. Ein persönlicher Kontakt ist nicht zu unterschätzen und sher hilfreich.
    Bevor du an diese heran trittst solltest du dich gut vorbereiten und diese Agentur mit reichlich Informationen füttern oder dich ggf. darauf einstellen mit dem Budget nicht auszukommen. (Plan B)


    Wer braucht dein Produkt oder Service?

    Was sind die typischen Eigenschaften deiner Zielgruppe?

    Was ist das ideale Kundenprofil?

    Wer benötigt dringend Angebote, wer kann ohne deinProdukt nicht auskommen?

    All diese Fragen solltest du bereits beantworten können - eine Beantwortung durch die Agentur würde vermutlich dein Budget sprengen.

    Wichtig für das Briefing der Agentur sind auch folgende Fakten und Fragen:

    Als wichtigste Inhalte müssen die Vorteile für die Kunden enthalten sein. Was haben diese davon, wenn sie dein Produkt erwerben – was fehlt ihnen, wenn sie es nicht kaufen. Wie können Begehrlichkeiten zu diesem Produkt geweckt werden.


    Was ist der wirtschaftliche Nutzen deines Produktes?
    Wie kann ich den (als Kunde) messen?
    Haben andere Unternehmen mit ähnlichen Interessen (als Kunde) bereits dein Produkt?

    Wann hat sich die Investition für mich (als Kunden) rentiert?

    Habe ich ein (als Kunde) gutes Gefühl, wenn ich Ihr Produkt kaufe?

    Welche Vorteile habe ich, wenn ich dein Kunde bin?

    Ist das Produkt sexy?

    All dies sind Fragen die du dir selbst stellen kannst/musst - oder die die Agentur für dich beantworten kann. Hier sehe ich jedoch dein verfügbares Budget als sehr knapp an.
    Die erste, zu favorisierende Option wäre es, selbst aktiv zu werden und Gelegenheiten zu schaffen.
    Aktive Maßnahmen, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Aktionen, ggf. Anrufe, Mailings, Newsletter, Social Media Aktivitäten sind Methoden für die aktive Okkasion.

    Die zweite Option solche Gelegenheiten zu schaffen ist, gefunden zu werden. Wenn Inhalte entsprechend online hinterlegt sind, kommen über Suchmaschinen Interessenten zu dir, ohne dass du proaktiv wirst. Man rechnet derzeit, dass die erste Möglichkeit (aktive Kundengewinnung) etwa dreimal so viel kostet wie die zweite Möglichkeit (passive Kundengewinnung).
    Wobei bei der aktiven, gegenüber der passiven Kundengewinnung einhöheres Erfolgspotential zu verzeichnen sein wird. Hier bedarf es dann vorab einer effizienten Kosten-Nutzen Rechnung.


    Wenn die "Maschinerie" des Marketing angelaufen ist - diese frisst erst einmal viel Geld ohne messbare Erträge!! - dann kann das Controling starten und evtl. neue Fragen gestellt werden.


    Warum verkauft sich dein Software Produkt evtl. schleppend/schwer/zögerlich?

    Was kannst du tun, um den Softwareverkauf und Vertriebserfolg zu unterstützen?



    hast du grad noch Fragen dazu ?

    Frag doch mal einfach mal die IHK nach Startups in deiner Nähe. Mit solchen könnte sich - bei geringeren Preisen - evtl. eine gute Symbiose (AG-AN) ergeben.

    Servus,
    in welchem Budgetrahmen bewegst du dich da für Planung, Umsetzung und Erfolgskontrolle von Marketingkommunikation, Corporate Design, Mailing und gehts vielleicht sogar hin bis zum Messeauftritt, Geschäftsaustattung und Werbemittel aller Art?


    Dann kann man Empfehlungen zu Agenturen aussprechen.


    Hallo Max,

    "....ob das während der Ausbildung mit Einverständnis meiner Firma funktioniert?" das kann dir nur die Firma beantworten. Dazu kommt deine eigene Einschätzung zur Realisierung. Hier solltest du für dich klar machen welchen Zeitaufwand du für deine Firmierung geplant hast, was dir an Zeit für den Ausgleich und Freizeit abzüglich des Zeitaufwands für deine Ausbildung bleibt.


    "Unzählige Ideen für Firmen ausgedacht" klingt in der Tat noch sehr nach Traum und Wunsch. Es bedarf keiner Businesspläne. Es reicht einer. Ein Masterplan.

    Der Weg zur IHK ist schon mal einer der wichtigen und richtigen. Ich denke, dort wirst du auch viele Informationen zu Pflichten und Aufgaben einer Selbstständigkeit erhalten um dieses Zeitmanagement, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeitsstudien für dich objektiv und nicht schön gerechnet gut kalkulieren zu können.

    Bei allem technischen Firlefanz ist mir auch sehr wichtig den Büroplatz ergonomisch und praktisch zu haben.

    Mein Schreibtisch ist auf Stehhöhe einstellbar - da ich lieber im Stehen arbeite und mein Bürostuhl erlaubt es mir auch mal über 8h in diesem zu schaffen ohne sich hinterher wie ein Sack Muscheln zu fühlen.
    Dazu ein g'scheites Lichtkonzept um mir am Arbeitsplatz nicht selbst Schatten zu machen und die Augen zu überfordern.

    Ansonsten gehe ich da mit Rinaldo: Das Büro/die Büroeinrichtung und Ausstattung muss dem Nutzungskonzept des Büros entsprechen.

    Ein Florist, Buchhalter oder Złoty-Broker würde sicher in andere Komponenten investieren als ich.

    Laptop- 17" + 2 Monitore 24"
    ArtPad 24"
    Laserprinter A3
    Beamer
    Hotspot/WLAN/Telefon/NAS
    Renz Bindemaschine
    Planschneider

    Espressomaschine/Kaffemühle


    auf nichts davon könnte oder wollte ich davon verzichten.

    Servus Oli,

    Glückwunsch zu Deiner Entscheidung den Schritt der Selbstständigkeit zu wagen.

    Hier solltest du vorstellig werden: https://www.ihk-berlin.de/Serv…Einstiegsberatung/2264180

    Zu unterscheiden ist generell die Form und der Träger des Gründerzuschuss. Das "Amt" - also Jobcenter, kann natürlich kein Interesse haben dir eine Förderung zukommen zu lassen für eine finanzielle Situation in die du dich selbst manövrierst. Und das tust du mit einer Kündigung als AN. Anders ist das bei Langzeitarbeitslosen, deren Prognosen für den AM schlechter stehen als für die Tätigkeit als Selbstständiger.


    Mein Tipp: Nutze den gebotenen Link!

    Beide Kanäle machen den Mix. Marketing im sozial Media und Präsenz auf Messen.

    Alles jedoch auch eine Frage des Budgets. Ein Messeauftritt erreicht den Kunden oder besten Falles den Einkäufer und Entscheider einer Handelsgruppe im direkten Kontakt mit der Möglichkeit einer detaillierten Vorstellung und Beratung zum Produkt.


    Die Kosten für ein zielführendes Marketing im Netz sind jedoch nicht zu unterschätzen. Hier stecken die größten Kosten im Monitoring. Ohne dieses macht Marketing keinen bzw. wenig Sinn.