Beiträge von TraumBro

    Hallo lieber Fragesteller,


    ich hoffe, dass ich dir helfen kann.
    Anfang 2013 bin ich nach Illinois ausgewandert und habe dort eine IT-Firma gegründet. Nach anfänglichen Fehlschlägen in der Planung, die alle auf das, für mich, undurchsichtige Arbeitsrecht zurückzuführen sind, habe ich noch relativ knapp eine Kanzlei beauftragt. Das war dann auch die richtige Entscheidung, weil die Anwälte die Rechts-&Amtswege deutlich beschleunigen konnten. So kam ich schnell zu Visum, Konten, Büroräumlichkeiten und konnte mein Unternehmen rasch aufbauen. Die Informationen zu einigen Schwierigkeiten und Hilfestellungen kannst du hier entnehmen:
    http://rsbnyc.com/de/services/firmengruendung-in-den-usa
    Jene Kosten, die ich dadurch gespart habe, dass ich gleich anfangen konnte zu arbeiten, sind enorm. Der Weg war sehr mühsam, aber ich bin froh, dass man mir eine große Last abgenommen hat. Mittlerweile hat es sich ausgezahlt, ich bin glücklich und regelmäßig in der Heimat zu Besuch.


    Viel Erfolg, wünsch ich dir!

    Hey!


    Ich denke, es schaut so aus:


    Du benötigst logischerweise erst mal deine Shop-Seite auf Englisch. Zudem musst du die amerikanischen Besucher in deinen AGB über Lieferbedingungen, Zahlungsmodalitäten etc. aufklären und zusätzlich die Anwendbarkeit des deutschen Rechts deklarieren. Somit bist du als deutscher Händler, der seine Waren lediglich in die USA liefert, grundsätzlich auch nicht dem dortigen Recht unterstellt. Wie es allerdings mit Folgeansprüchen durch Haftungsschutzfragen etc. aussieht, weiß ich auch nicht. Das könnte wiederum komplizierter werden. ;/


    Jedenfalls hast du auf diese Weise den Vorteil, dass neben den ganzen Übersetzungen und den rechtlichen Abklärungen (die aber sowieso gemacht werden müssen), so gut wie kein zusätzlicher Aufwand für dich entsteht und du einfach mal abwarten kannst, wie sich die Nachfrage entwickelt. Wenn es mal richtig gut laufen sollte, kannst du dann natürlich überlegen, ob es sich nicht lohnen würde, ein kleines Lager in den USA einzurichten, da der Import dorthin ja auch relativ teuer ist. Klar, wendest du diesem Aufwand auf den Kunden ab, trotzdem könnten dadurch auf lange Sicht Wettbewerbsnachteile gegenüber Mitbewerbern entstehen. Kommt aber natürlich auch darauf an wie unique und exklusiv euer Angebot ist. Keine Ahnung.


    Eine Alternative wäre unter Umständen auch die Suche nach einem geeigneten Vertriebspartner in den USA. Das hieße, ihr würdet diesen nur beliefern und er für den Verkauf zuständig sein. Allerdings büßt du auf diese Weise natürlich auch ein gutes Stück der Gewinnmarge ein. Kosten-Nutzen-Rechnung!


    Nichts desto trotz würde ich mir aber trotzdem überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, mich zu den einzelnen Rechtsfragen beraten zu lassen. Auf http://american-trade.org/us-themen/ findest du zumindest mal einen Überblick über die wichtigsten Themen wie US-Markteintritt, Produkthaftung, Haftungsschutz etc. Eventuell bekommst du über die Seite (wird von einer NGO betrieben) auch Kontakte zu entsprechenden Institutionen und Ansprechpersonen.


    So, ich hoffe, das hilft dir zumindest einigermaßen weiter!


    LG

    Also ich hab beruflich schon beides genutzt. Nichts Aufwendiges; sondern hier mal was ausschneiden, da mal nen kleinen Flyer basteln. Und trotzdem ist das Arbeiten mit PS viel angenehmer und praktischer. Sicher, Gimp bemüht sich und für das, dass es sich um eine Freeware handelt, kann man nicht meckern, aber dennoch finde ich den Unterschied mitunter deutlich. Daher, wenn es keine Kostenfrage darstellt, würde ich immer zu PS raten! ;)

    Werbung auf Facebook bringt auf jeden Fall was, das sich quasi jeder auf Facebook aufhält. Man kann passende Kampagnen ganz leicht erstellen und sie nur jenen anzeigen lassen, die auch daran Interesse haben. Ich glaube, man kann mit Facebook-Werbung ganz gut seine Kunden erreichen. Habs auch schon 2 x ausprobiert und eigentlich eine ganz gute Resonanz bekommen...

    Finde ich eine eher ungeeignete Werbeform. Ich seh es ja selbst bei mir, wenn ich schon von außen sehe, dass es sich um einen Werbebrief handelt, öffne ich ihn schon gar nicht. Sehe ich es nach dem Öffnen geht er ungelesen in die Tonne.


    Ich denke, man kann das Geld besser investieren, als in den Adressen-Kauf. dann vielleicht eher eine Werbekampagne auf FB oder Google starten als Leute mit Briefen zu bombardieren. Hab auch von vielen gehört, dass der Rücklauf quasi bei Null lag!

    Hi Anclaidgerve68,


    ich kenne dein Problem nur zu gut. Gerade, als EPU muss man sich oft mich Dingen rumschlagen, die mit der eigentlichen Arbeit nichts zu tun haben und womit man eigentlich kein Geld verdient. Ich arbeite auch schon seit längerer Zeit mit Textbausteinen und kenne auch das Tool texManager, das Forritan erwähnt hat. Allerdings habe ich vor Kurzem eine noch umfassendere Software entdeckt, die dir aus deinen gespeicherten Daten bzw. aus allen Unternehmensanwendungen automatisiert Dokumente nach bestimmten Vorlagen generiert. Das spart um einiges mehr Zeit als das Arbeiten mit Textbausteinen. Ich war anfangs etwas skeptisch, da ich mir dachte, dass das ja nicht funktionieren kann, aber es ging wirklich. Mit dem Tool von escriba.de kann man Dokumente Erstellen lassen, Weiterleiten lassen oder Ablegen oder Archivieren. Escriba übernimmt aus den hinterlegten Dokumenten auch immer gleich das richtige Dokumenten-Format und erledigt nach Knopfdruck alles automatisch. Auf Wunsch kann man die von Escriba erstellten Dokumente auch nochmal manuell bearbeiten bzw. ergänzen.


    Ich hoffe, ich konnte die Software halbwegs gut erklären, ist recht schwierig. Denke, du müsstest dir das selber mal ansehen und schauen, ob die Funktionen das bieten, was du suchst. Escriba ist die ersten 3 Monate eh kostenlos, also kein Risiko ;)


    Vielleicht hilft dir das bei deiner Suche weiter :)