Beiträge von Oli L

    Nach 15 Jahren Angestelltendaseins, möchte ich jetzt endlich den Schritt für mein Traumprojekt gehen. Ich spreche eigentlich schon seit ich denken kann darüber, dass ich mich selbständig machen möchte. Das vergangene Jahr war bei uns im Office nur noch ein einziger Krampf. Jetzt will ich endlich den Schritt wagen und eine Vermittlungsagentur im Tourismusbereich starten.

    Eigentlich würde ich gerne ins kalte Wasser springen, allerdings benötige ich schon noch ein Mindestmaß an finanzieller Stabilität. Dementsprechend habe ich mir jetzt überlegt, dass ich das Business erstmal aus meinem derzeitigen Angestelltenverhältnis parallel starte und sobald es sich trägt, dann kündige. Jetzt habe ich gelesen, dass ein Gründerzuschuss unter Umständen auch noch möglich wäre, welcher allerdings als Ermessensleistung des Sachbearbeiters daher kommt. Bedeutet das, dass der jeweilige Sachbearbeiter allein über meinen Antrag entscheidet?

    Eine Komplexität kommt noch hinzu. Unter https://arbeitskreis-krankenve…er-existenzgruender-7208/ habe ich gelesen, dass man seit mindestens 150 Tagen arbeitslos gemeldet sein muss, um den Gründerzuschuss zu erhalten. Das macht es für mich natürlich nicht einfach, aus dem Angestelltendasein heraus zu gründen. Allerdings wenn meine Gründung sich irgendwann trägt, könnte ich kündigen und nach 150 Tagen den Antrag für den Zuschuss stellen. Meine Frage ist; würde das so funktionieren? Also ist es für das Amt ein Problem, dass ich meinen Job gekündigt habe?

    Ich finde die Darstellung auf dem Handy sehr gelungen. Bei Desktop ist mir die Schriftgröße etwas zu klein. Ansonsten finde ich dein Forum super! Insbesondere da ich seit Jahrzehnten Superio Kart zocke ;-)

    Gibt es denn die Kamera wirklich nur über diesem Weg? Vielleicht findest du ja noch einen Händler der innerhalb der EU operiert. Dann ersparst du dir zumindest dieses Steuer-Chaos. Wenn es wirklich nicht anders geht, kannst du vielleicht auch dein zuständiges Finanzamt oder Bürgeramt fragen. So sparst du zumindest die Kosten für die Steuerberatung, die ja auch nicht kostenlos ist.

    Für mich sind all diese Versicherungen nichts anderes als eine Form von Crossselling, um den Umsatz des Vertriebs und des Verkäufers zu erhöhen. Vermutlich wird letzterer auch mit einem Bonus dazu motiviert, für möglichst viele Elektronikgeräte möglichst viele unsinnige Versicherungen zu verkaufen. Ich wüsste nicht einen Fall bei mir wo sich eine Handy, Kamera oder TV Versicherung gelohnt hätte.

    Ich würde sagen, dass die Suchmaschinen den Usern die besten Ergebnisse zeigen möchte. Das bedeutet doch dann im Umkehrschluss, dass deine Seite auch entsprechende Qualität liefern muss. Also auf die Inhalte sollte es wohl ankommen. Das wäre dann wie oben erwähnt der Content.

    Ja, sehe ich genauso. Ich kaufe auch eher die günstigeren smartphones. Da lohnt sich eine zusätzliche Versicherung nicht. Ausserdem bin ich kein Fan von Fixkosten. Daher habe ich in meinen Verträgen auch nie eine Handyfinanzierung drin. Am Ende möchte ich einfach die Kontrolle über mein Geld haben. Und das heisst so wenig Abos, Verträge und Versicherungen wie möglich.