Beiträge von daydreamer

    Hallo Leute,


    mit der Suche nix gefunden. Folgendes Problem:


    Kunde hat mir einen Haufen Bilder gegeben für ne Web-Gallery. Die Fotos müssen eindeutig nachbearbeitet werden, vor allem, was die Bildausschnitte betrifft, d.h. ich muß die Bilder beschneiden. Als Ergebnis brauche ich aber immer ein Bild im Verhältnis 4:3. Gibt es da einen Trick, wie ich in PS einen Auswahlrahmen in diesem Verhältnis erzeugen kann? Oder mach ich hier einen Denkfehler?

    So Leute, ich habe bei 1&1 gekündigt und bin zu Congster gewechselt.
    1&1 hat mir auf mein Anfragen für einen Wechsel in den neuen Flatrate-Tarif dieses schon genannte Schreiben zukommen lassen:"Aus technischen Gründen.....bla, bla...". Auf meine Nachfrage beim Support, welche technischen Gründe denn ernsthaft verhindern könnten, einem Kunden rein verwaltungstechnisch einen anderen Tarif zuzuweisen - denn an den technischen Leistungen ändert sich absolut nichts - konnte mir 1&1 wie erwartet keine vernünftige Antwort geben. Man lasse nur Neukunden auf die neuen Tarife zu. Das 1&1 dann auch noch explizit die "kündigen-und-neu-anmelden" Vorgehensweise gleich im Angebot ausschließt (Angebot gilt nur für Neukunden, die mindestens 3 Monate nicht Kunde bei 1&1 waren) ist schon reichlich frech. Aber der Anbieter hat es in der Hand, wie er mit seinen Kunden umgeht. Ich habe die Konsequenzen gezogen.
    Congster bietet eine Special-Flat für EUR 9,99/Monat. Das ist nur die reine Flatrate, ohne zusätzlichen Mailspace oder andere Zusatzleistungen.
    Das war genau das, was ich brauche, denn schließlich hosten ich meine eigene Domain mitsamt eigenem Web- und Mailspace. Dies dürfte auch für viele von Euch hier zutreffen, die sich als Reseller betätigen oder einen Server gemietet haben. Da braucht man den anderen Schnickschnack nicht.
    Bei 1&1 hatte ich die FairFlat als Tarif. Da ich sehr zeitintensiv im Netz unterwegs bin, fielen bei mir immer 26,99 im Monat an. Meine Kündigung kann aber erst im Juni durchgeführt werden. Daher zahle ich im Moment für 2 Provider und komme trotzdem billiger weg als bisher, da für 1&1 kein Traffic mehr anfällt und ich bis Juni dafür dann nur 14,99/Monat löhnen muß.
    Das muß man sich mal geben - 2 Accounts kommen mich da billiger als einer - bei gleich bleibender Leistung. Was da noch an finanziellen Spielräumen bei den Anbietern vohanden ist.....
    Leute, wir alle werden hier gewaltig über den Tisch gezogen. Aber jaja, ich weiß, das ist halt der Markt - der regelt den Preis über Angebot und Nachfrage. Tolle Erklärung der Tatsachen - aber verarschen lassen wir uns trotzdem alle, weil wir ohne Internet heute gar nicht mehr auskommen, geil nach neuen Infos und Mega-Angeboten lechzen und Entzugserscheinungen kriegen, wenn mal ein paar Stunden die Leitung tot bleibt.

    Hallo

    Zitat

    There is a compatibility issue when used with certain wireless routers/cards. It does work when not using the wireless function (wired connection).


    The unsupported routers/cards are:
    DLINK-713P, 714P
    SMC-7004AWBR, SMC7000VWBR
    Linksys WAG54G
    Linksys WPC11 Version 4 card


    Ich hatte doch beide relevante Links mit in mein Posting gehängt. Das hättest Du auch selber rausfinden können, steht nämlich auf beiden Seiten in den FAQ's.
    Einfach ein bissel selber bemühen - nicht alles vorkauen lassen. ;)

    Zitat von simmizi

    eine digi-cam mit video-funktion...aber spielt das für eine rolle?
    grüße
    simmizi


    Also, das spielt schon eine Rolle. Eine Digital-Foto-Kamera hat in 90% der Geräte keine technische Möglichkeit, ein Verwackeln technisch auszugleichen.
    Genau umgedreht verhält es sich da bei Video-Kameras: hier haben 90% der Geräte eine technische Möglichkeit, ein Verwackeln auszugleichen. Entweder wird diese Bildstabilisierung elektronisch oder mechanisch erreicht (Errechnung elektronisch oder Linsenlagerung mechanisch).
    Wenn Du Fotos machst, kannst Du ein gutes Bild über eine sehr kurze Verschlußzeit erreichen, was aber optimale Lichtverhältnisse voraussetzt.
    Von einer nachträglichen Errechnung eines optimalen Bildes über irgendwelche Software halte ich überhaupt nichts. Wenn das Original schlecht bzw. verwackelt ist, wie soll dann die Software wissen:
    a) in welche Richtung Du gewackelt hast
    b) wie stark Du gewackelt hast
    c) wie das Motiv unverwackelt aussieht (um überhaupt in die Richtung einer annehmbaren Abbildung mit Hilfe eines Vergleichs zu kommen)


    Wenn Du Videos machst, helfen diese Bildstabilisatoren recht gut, man sieht aber mitunter, das sie zum Einsatz kommen.


    Am besten sind immer noch Steady Cams - hier bleibt das Bild unverfälscht. Ein billiges Steady Cam, das was taugt, gibt es nicht ;) Ich glaube auch nicht, daß eine Steady Cam in der Lage wäre, kurze, heftige Stöße (wie beim Fahrradfahren) auszugleichen. Probiert hab ich's aber nicht.

    zu 1.)
    Hier findest Du Angaben zu Größen und Preisen


    zu 2.)
    meines Wissens kann man die Teile an jeden Fast Ethernet Switch anschließen. Es sind lediglich 2 WLAN-Router bekannt, bei denen Ximeta Probleme nennt und diese von der Kompatibilitätsliste gestrichen hat.

    Hallo zusammen,


    ich gebe Euch hier einen kleien Erfahrungsbericht über meine neueste Errungenschaft - der Ximeta Netdisk. Eines gleich vorweg: ich bin bisher rundum zufrieden.


    1. Grund der Anschaffung
    Ich betreibe ein kleines Heimnetzwerk. Früher oder später kommt man in die Situation, daß man von allen Clients Zugriff auf Dateien haben möchte oder aber bestimmte Dateien von den Clients auslagern möchte. Nun kann man ja mit Netzwerk-Freigaben arbeiten, aber zum einen ist dies nicht so sicher und zum anderen setzt es voraus, daß immer die jeweiligen PC's eingeschaltet sind.
    Es geht also vorrangig um Fileserver-Funktionen. Ich habe mir verschiedene Lösungen angeschaut, meistens NAS-Systeme,Router mit Anschlußmöglichkeiten für USB-Festplatten etc...


    Entschieden habe ich mich letztlich für die Ximeta Netdisk in der 250 GB-Variante.


    Die Ximeta Netdisk gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Die vier Modellgruppen sind:
    - Ximeta Netdisk Mini (Externe Notebookfestplatte mit USB 2.0- und Ethernetanschluß)
    - Ximeta Netdisk (Externe normale Festplatte mit USB 2.0 und Ethernetanschluß)
    - Ximeta Netdisk Office (Externe Festplatte mit 8-Port Switch)
    - Ximeta Netdisk Office Wireless (Externe Festplatte in Router eingebaut, mit WLAN-Funktionalitäten)


    In den vier Modellgruppen gibt es z.T. verschiedene Größen von Festplatten, bei der Netdisk bis 400 GB.


    Die Netdisk kommt in einem silberfarbenen Gehäuse daher, hat ein externes Netzteil. Ein USB-Kabel und ein Netzwerkkabel werden mitgeliefert, was heutzutage nicht selbstverständlich ist. An der Rückseite finden sich die Anschlüsse für Ethernet, USB 2.0 sowie Stromanschluss. Auf der Oberseite befinden sich zwei LED's, die über den Betriebszustand Auskunft geben. Das Gehäuse ist sauber und solide verarbeitet.
    Für den Betrieb hat die Firma Ximeta ein eigenes Protokoll "NDAS" entwickelt. Die Platte kommuniziert also nicht über TCP/IP, was sowohl Vor- als auch Nachteile bringen kann.
    Als Vorteile wäre z.B. zu nennen:
    - Platte kann nicht über IP-Scan-Funktionen gefunden werden (Sicherheit)
    - Rechte werden mehrstufig vergeben
    Als Nachteile wäre zu nennen:
    - NDAS-Protokoll ist kein Standard
    - Treiberinstallation auf jedem Client notwendig, der die Netdisk nutzen soll
    - ein "anpingen" ist nicht möglich


    Es gibt sicher noch jede Menge Vor- und Nachteile. Letztendlich hängt das aber immer auch vom konkreten Einsatzfall ab.


    2. Inbetriebnahme und Installation
    Der Anschluß gestaltet sich sehr einfach. Für die Inbetriebnahme müssen auf jedem nutzenden Client die Treiber installiert werden, was sich aber sehr einfach gestaltet. An dieser Stelle möchte ich gleich darauf hinweisen, daß ein Treiberupdate möglichst sofort angesagt ist- das lohnt sich nämlich in diesem Fall. Nach der Installation erscheint im Systemtray ein Symbol, mit welchem die Administrationssoftware aufgerufen werden kann. Zur Erstinbetriebnahme muß nach der Treiberinstallation eine Netdisk-Seriennummer und ein Key eingegeben werden. Mit dem Key kann man steuern, ob der Client generell Schreibrechte auf diese Netdisk erhält. Die Treiberinstallation wird danach abgeschlossen.


    Nun ist die Platte betriebsbereit - fast jedenfalls. Denn meine Netdisk kam, entgegen den Angaben in der Anleitung, völlig jungfräulich daher. Deswegen war nach der Treiberinstallation zunächst kein zusätzliches Laufwerk zu sehen. Die Platte muß zunächst initialisiert werden, dies habe ich über die Datenträgerverwaltung in XP erledigt. Danach habe ich gleich 2 Partitionenangelegt - jeweils im Dateisystem NTFS. Dies ermöglicht eine detaillierte Rechtevergabe bis auf Fileebene hinab.
    Nach der Partitionierung war es dann möglich, über die Adminsoftware die Platte zu mounten worauf 2 neue Laufwerke erschienen.
    Die Platte ist im Betrieb wirklich sehr leise. Sie schaltet sich nach ein paar Minuten fehlender Zugriffe selber ab. Dies ermöglicht es, die Platte im 24/7-Betrieb laufen zu lassen.
    Über die mitgelieferte Software ist es möglich, mehrere Netdisks zu verbinden, was dann entweder eine Bündelung oder eine Spiegelung der Platten erlaubt (ähnlich wie bei RAID-Systemen)


    Der Datendurchsatz erscheint mir sehr gut. Vielleicht ist meine Einschätzung subjektiv, aber ich würde sagen, daß das NDAS-Protokoll eine höhere Durchsatzrate erlaubt.


    3. Sicherheit
    "Very tricky" kann ich da nur sagen. Zunächst war nämlich mal gar kein Zugriff von meinem Notebook aus möglich. Ich betreibe ein Wireless LAN mit Router. Dort ist natürlich eine Firewall mit MAC-Filter aktiviert. Nach Deaktivierung desselben funktionierte auch der Zugriff vom Notebook aus.
    Nun hat jedes Gerät, das im Netzwerk kommuniziert (egal über welches Protokoll), eine MAC-Adresse. Diese wird aber hier vom Hersteller nicht angegeben. Ein Anpingen des Gerätes ist auch nicht möglich und mir waren auf Anhieb keine Bordmittel in XP bekannt, mit denen ich die MAC-Adresse hätte herausbekommen können. Ich entschied mich dann für die Installation eines Network Sniffers "Ethereal". Mit diesem habe ich dann den Netzwerkverkehr protokolliert und eine Datei auf die Netdisk kopiert. Danach ließ sich aus dem Protokoll die Mac-Adresse der Netdisk herauslesen. Nachdem ich diese dann in den MAC-Filter der Firewall eingegeben hatte, funktionierte auch der Zugriff vom Notebook aus.
    Diese Vorgehensweise finde ich schon etwas umständlich. Hier kreide ich dem Hersteller ein Versäumnis an. Der Betrieb von MAC-Filtern in Firewalls ist etwas alltägliches und es sollte entweder über die mitgelieferte Adminsoftware oder durch ein Label möglich sein, die MAC-Adresse abzulesen.


    4. Abschluß


    Ich bin mit meiner Entscheidung für die Netdisk rundum zufrieden.Es gab bisher keine Ausfälle oder Abstürze. Die Treiber laufen stabil. Die Netzwerkfunktion kommt allerdings nicht ganz billig. Für meine Netdisk habe ich EUR 354,- bezahlt, dafürkann man auch eine externe USB-Platte kaufen und einen Router mit USB-Funktionalität dazu.
    Hier spielt die Netdisk aber auch noch den kleinen Platzvorteil aus, außerdem war ich schon Besitzer eines Routers, allerdings ohne USB-Funktion. Für mich ist dieses Gerät maßgeschneidert und ich möchte es uneingeschränkt weiterempfehlen.


    Ich habe die Netdisk übrigens direkt bei "Hantz und Partner" gekauft. Günstig im Preis und schnell geliefert.


    Hier noch die beiden relevanten Links:


    - www.ximeta.com
    - www.ximeta.de (redirekt zu Hantz und Partner)

    Hey, danke Leute für Eure Antworten.
    Es geht mir darum herauszufinden, warum XP so lange braucht bis es voll funktionsfähig ist. Dies soll verfolgbar sein ab dem Zeitpunkt, wo cih mein Paßwort eingegeben habe.
    Manchmal ist es z.B.so, daß ich das Passwort eingebe, Enter drücke und dann steht da ne halbe Minute lang "Benutzerdefinierte Einstellungen werden geladen". Irgendwann erscheint dann der Desktop und die Kiste rödelt endlos auf der Platte rum. Nach und nach erscheinen dann im Systemtray die Symbole bis er dann irgendwann fertig ist. Das letzte was bei mir im Systemtray sichtbar wird, ist das Symbol der Norton Personal Firewall. Danach ist die Kiste im Prinzip einsatzbereit.
    Mit msconfig hab ich bereits einige unnötige Programme deaktiviert. Ich werde nun noch versuchen, die Zahl der Services zu reduzieren (besonders die prüfen, die auf "automatisch starten" stehen).
    Es ist ja nicht so, daß die Startzeit ne halbe Stunde beträgt. Ich weiß, daß das Notebook viele installierte Programme hat, viele Services braucht (Netzwerk, WLAN, NetDisk, Virenscanner, Firewall etc pp.). Aber ich möchte einfach wissen, was geladen wird und wann etwas geladen wird.
    Es wäre ja z.B. denkbar, daß durch eine Fehlkonfiguration z.B. eine Netzwerkkomponente vergeblich versucht wird zu laden oder zu starten, die dann so lange die Kiste aufhält, bis irgend ein Timeout kommt und der Ladevorgang erst dann weitergeht.

    Danke Limax, aber das ist nicht so das, was ich suche.
    Ich dachte an ein Prtokoll oder ein Tool das evtl sogar zur Laufzeit mit ausgibt, was gestartet oder geladen wird.

    Hallo zusammen,


    ist jemandem von euch bekannt, ob es ein Tool gibt, mit dem man den Start von XP verfolgen und mitprotokollieren kann?
    Ich finde ja daß das System "ewig" braucht bis es geladen ist und ich kann eigentlich nicht erkennen, was das System die ganze Zeit startet und lädt und lädt und lädt....

    Na Congster, geht mit jeder Bandbreite und kostet immer das gleiche. Congster ist ein Ableger der Telekom, der dabei ausschließlich eine Flatrate anbietet. Keine Domain, keinen Mailservice usw. - also nicht vergleichbar mit Accounts von 1&1, dafür eben auf das nötigste beschränkt. Ich habe genau so was gesucht und bin erst vor einer Woche dahin gewechselt. Ich will nämlich nicht mehr und nicht weniger, als eine echte Flatrate ohne Zusatz-Schnickschnack.

    Bei diesem Fehler würde ich zunächst mal Folgendes versuchen:


    - Rechts Mausklick auf Arbeitplatz | Eigenschaften
    - Registerkarte Erweitert
    - bei Abschnitt Starten und Wiederherstellen (unten) => Einstellungen
    - Im Abschnitt Systemfehler den Menüpunkt "Automatisch Neustart durchführen" deaktivieren


    Was passiert dann? Friert dann Dein System ein oder funktioniert es weiter?

    Hallo fiu,


    also das klingt aber etwas merkwürdig.
    Du schreibst, daß Du Dein Notbook neu aufgesetzt hast. Ich gehe davon aus, daß Du damit eine Betriebssystem-Neuinstallation meinst.
    Falls Du nun vorher Deine Programme immer auf eine andere Festplatte/Partition installiert hast, dann werden die natürlich nicht mehr gehen. Den Grund hast Du selbst erkannt - die Registry.
    Nun wirst Du Dir natürlich die Mühe machen müssen, die Programme neu zu installieren. Schreib Dir am besten vorher auf, was Du zum Arbeiten benötigst. Dannn such Dir Deine Installations-CD's raus.


    Das Problem mit dem GraKa-Treiber kann ich nicht nachvollziehen. Von wo aus versuchst Du denn den Treiber zu installieren? Von CD aus? Wenn ja, ist das eine Treiber-CD des Herstellers? Oder hast Du den Treiber irgendwo runtergeladen?
    Du kannst keinen GraKa-Treiber installieren, weil kein Videotreiber installiert ist? Ich dacht immer, daß für die Installation eines Videotreibers zumindest eine funktionsfähige Grafikkarte im System vorhanden sein muß - also genau umgekehrt. :confused:
    Und das mit dem XP-Style: Also für mich wäre es erstmal wichtig, daß ich die Kiste wieder zum Funktionieren bringe. Sch....egal wie es dabei aussieht, oder was für'n Style das hat.


    Und noch ein Tip (eigentlich solltest Du schlau draus geworden sein und selbst drauf kommen): Fertige Dir nach Abschluß der Systeminstallation und der Konfiguration ein Image Deines Systems an. Dann hast Du das nächste Mal Dein System im Crashfall innerhalb von 10-15 Minuten in blütenweißem frischen Zustand verfügbar. ;)

    fiu : Sach mal, hat denn Dein System nach der Neuinstallation mal fehlerfrei gebootet? Wenn ja: hast Du SP2 installiert und hat es danach immer noch fehlerfrei gebootet? Wenn ja, kannst Du eingrenzen, nach welcher SW-Installation oder Treiberinstallation das System mit einem Bluescreen abstürzte?
    Gab es vor der Neuinstallation bereits Abstürze, die Du Dir nicht erklären konntest?
    Hast Du irgend ein "Tuning"-Programm verwendet, daß Dir an den Speicherzeiten gefummelt hat? Hast Du selber im BIOS gefummelt? ;)


    Der Treiber scheint tatsächlich von Alcohol zu stammen. Ich habe dazu folgenden Workaround gefunden (ohne Garantie, dass es funktioniert):

    beim Starten F8 drücken (glaub ich), dann müßte ein Menü erscheinen, mit dem man im abgesicherten Modus starten kann. Ich nehme an, es liegt ein Hardware- bzw. Treiberproblem vor. Ist den XP nach der Installation einmal vollständig gebootet oder tritt der Bluescreen direkt nach der Installation des XP auf?
    Falls Du als letztes einen Treiber installiert hast, versuch den mal im abgesicherten Modus zu deaktivieren und XP nochmal zu booten. Du mußt versuchen, das Problem einzukreisen.

    am SMC2804WBRPG ist an der Geräterückseite neben der Stromanschlußbuchse ein kleines Loch. Dort kannst Du mit einer Büroklammer reindrücken. Wenn Du dies 1-2 Sekunden machst, dann wird hier ein Softreset ausgeführt (wie über das Browser-Manü).
    Wenn Du die Büroklammer mind. 5 Sekunden gedrückt hältst, dann wird ein Hardreset gemacht, bei dem dann auch die Herstellereinstellungen wieder geladen werden. Daher vorher am besten sichern in ein File.

    Jep, ich werde das Problem auch nicht los.
    Was ich auch noch beobachten konnte:
    Nach ca. einem viertel Jahr nimmt die Häufung der Veweigerung ins Netz zu kommen rapide zu. Das Bild ist immer das gleiche: Das Notebook zeigt hervorragende Verbindung im WLAN an aber ein Zugriff im WLAN oder auf einen anderen Client ist einfach nicht möglich. Ein Softreset des Routers hat dann auch nur noch für den jeweiligen Tag gereicht, am nächsten Tag war das gleiche Problem wieder da (sonst waren die notwendigen Reboot-Zyklen ca. 1-2 Wochen)
    Da ich meine Router-Einstellungen in ein File gesichert habe, war es dann ein leichtes, einen echten HHardreset des Routers durchzuführen. Die Einstellungen des Routers hab ich dann wieder importiert. Jetzt, seit ein paar Tagen, klapt die VErbindungsaufnahme einwandfrei.
    Bis zur nächsten Verweigerung.....
    Ich habe so das Gefühl, das Router-intern irgendein Puffer volläuft, der einfach nicht geleert werden kann.